Familie Rothe
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399 FAMILIENBESTÄNDE: SAMMLUNG
FAMILIENBESTÄNDE: SAMMLUNG
[1774 - 1899]
Enthält u.a.: Korrespondenz mit dem Versorgungsamt Dortmund über die Einsetzung von August Buckow zum Vormund des Kindes von Leonore Lappe, 28. April 1927, Zahlung einer Witwen- und Waisenrente sowie Kriegsversorgungsgebührnissen, 1922 und 1927; Testament von Wilhelm Lappe, 31. Juli 1903; Mitteilung zur Zwangsversteigerung der Grundstücke von Otto und Alfred Lappe, 1904; Auszüge aus den Geburts- und Taufregistern, u.a. von Anne Marie Dammann, Hermann Heinrich Tiemann, Hermann Friedrich Wilhelm Rothe, Maria Catharina Saueressig, Hermann Heinrich Schachtsiek und Anna Friedrike Schachtsiek, 1936 bis 1938 und 1941; Trauscheine, u.a. von Friedrich Wilhelm Rothe und Maria Tiemann, 1934 sowie Jacob Saueressig und Maria Wilhelmina Plümer, 1938; Einladung zur Konfirmationsfeier von Wilhelm Rothe und Eleonore Lappe in der Reinoldikirche am 16. März 1924; Familienbuch von Friedrich Wilhelm Rothe; Ahnenpaß von Wilhelm Rothe; Bescheinigung zum Nachweis der "deutschblütigen Abstammung" der Familien von Friedrich Wilhelm Rothe und Maria Johanna Tiemann, 25. März 1938; Totenschein und Sterbeurkunden von Diederich Henrich Uhlenbrauck, 1941, Maria Johanna Rothe, 1966, Hermann Heinrich Schachtsiek, 1936, Anna Friederike Rothe, 1940 und Hermann Heinrich Tiemann, 1936; Ernennungsurkunden von Wilhelm Rothe zum Justizoberwachtmeister, Justizhauptwachtmeister und Justizoberamtsmeister, 1962, 1963 und 1969; Urkunde von Wilhelm Rothe zum Eintritt in den Ruhestand, 22. Jan. 1973; Führungszeugnisse von Wilhelm Rothe, 3. Mai 1946 und Leonore Lappe, 12. Sept. 1935; Bescheinigung von Wilhelm Rothe zur Teilnahme am Ausbildungslehrgang der Hilfsstrafvollzugsschule in Westertimke, 22. Sept. 1947; Zeugnis von Wilhelm Rothe zur Abschlussprüfung an der Heeresfachschule für Verwaltung in München, 5. Sept. 1941; Verleihung der Ehegedenkmünze durch die Evangelische Kirche der altpreußischen Union, anlässlich der goldenen Hochzeit von Friedrich Wilhelm Rothe und Anna Friederike Rothe, 22. Dez. 1938; Ahnentafeln von Lore Lappe, Friedrich Wilhelm Rothe und Maria Rothe; Verleihung des Ärmelbandes "Afrika" und des Eisernen Kreuzes 2. Klasse an Wilhelm Rothe, 1943; Informationsheft der Westfälischen Provinzial-Feuersozietät über "Allgemeine Versicherungsbedingungen für Feuerversicherung", ca. 1935; Todeserklärung von Julius Lappe, 1935; Fragebogen zur Beantragung eines Aufgebots für die Eheschließung von Leonore Lappe, o. D.; Lebenslauf von Wilhelm Rothe, 12. Nov. 1936; Tischler Gesellenbrief von Wilhelm Rothe, ca. 1928
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:28 MEZ