Sicherung der auf dem Bogen bei der Werderschen Mühle zu Berlin stehenden Häuser
Vollständigen Titel anzeigen
II. HA GD, Abt. 30, I, Nr. 249
II. HA GD, Abt. 30, I Oberbaudepartement
Oberbaudepartement >> 03 Bauaufgaben und einzelne Bauten >> 03.01 Bauten in den Städten, Berlin
(1732), 1790 - 1792
Enthält u. a.:
- Kriegs- und Domänenrat Johann Gottlieb Siebicke über die Schäden der Gewölbe des Mühlenkanals, September 1790
- Gutachten des David Gilly, September 1790
- Lokalrecherchen durch August Gotthelf Naumann und David Gilly und den Kriegs- und Domänenrat Siebicke, (September 1790), (Februar 1791)
- Verhandlungen mit den Hausbesitzern, (Oktober 1790)
- Schäden der Gewölbe des Mühlenkanals, (Juni 1732)
- Oberbaudepartement zur Frage der Notwendigkeit der Abtragung und des Wiederaufbaus der einsturzgefährdeten Häuser, März 1792.
- Kriegs- und Domänenrat Johann Gottlieb Siebicke über die Schäden der Gewölbe des Mühlenkanals, September 1790
- Gutachten des David Gilly, September 1790
- Lokalrecherchen durch August Gotthelf Naumann und David Gilly und den Kriegs- und Domänenrat Siebicke, (September 1790), (Februar 1791)
- Verhandlungen mit den Hausbesitzern, (Oktober 1790)
- Schäden der Gewölbe des Mühlenkanals, (Juni 1732)
- Oberbaudepartement zur Frage der Notwendigkeit der Abtragung und des Wiederaufbaus der einsturzgefährdeten Häuser, März 1792.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
20.08.2025, 13:38 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz
- Tektonik
- ZENTRALE VERWALTUNGS- UND JUSTIZBEHÖRDEN BRANDENBURG-PREUSSENS BIS 1808 (Tektonik)
- Generaldirektorium (Tektonik)
- Sachdepartements (in systematischer Zusammenstellung) (Tektonik)
- Bergbau, Baukunst, Salzgewinnung (Tektonik)
- Oberbaudepartement (Bestand)
- 03 Bauaufgaben und einzelne Bauten (Gliederung)
- 03.01 Bauten in den Städten, Berlin (Gliederung)