Arnold Heinrich von Veltheim, Preuss. Hof- u. Landrath, Hauptmann der Herrschaft Derenburg, Erbküchenmeister des Herzogthums Braunschweig, Erbschenk des Stifts Hildesheim, auf Adersted, Groppendorff u. Ding Elbe, belehnt, nach Absterben des Preuss. Landraths u. Ober-Steuer-Direktors Joachim Ludolf von Veltheim u. des Bürgermeisters Johann Konrad von Kalm, den Preuss. Rath Autor Heinrich von Kalm, des sel. Jürgen Sohn, seine Brüder Georg Chrph u. Henning Albrecht, und seine Vettern: Curd v. K., des sel. Curdt Sohn, Heinr. Chrph v. K., des sel. Hans Sohn, Johann v. K. des sel. Henning Sohn, u. Joh. Georg v. K. des sel. Bürgermeisters Joh. Konrad Sohn, bezw. die genannten von Kalm und Autor Hornburg, des sel. Autor Sohn, mit den Gütern zu Achim, Kreylingen, Hottelszen etc etc. Geschehen Halberstadt d. 13. Juny 1708. Mit Unterschr. u. Siegel in Holzk. am Pergamentstr.
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Arnold Heinrich von Veltheim, Preuss. Hof- u. Landrath, Hauptmann der Herrschaft Derenburg, Erbküchenmeister des Herzogthums Braunschweig, Erbschenk des Stifts Hildesheim, auf Adersted, Groppendorff u. Ding Elbe, belehnt, nach Absterben des Preuss. Landraths u. Ober-Steuer-Direktors Joachim Ludolf von Veltheim u. des Bürgermeisters Johann Konrad von Kalm, den Preuss. Rath Autor Heinrich von Kalm, des sel. Jürgen Sohn, seine Brüder Georg Chrph u. Henning Albrecht, und seine Vettern: Curd v. K., des sel. Curdt Sohn, Heinr. Chrph v. K., des sel. Hans Sohn, Johann v. K. des sel. Henning Sohn, u. Joh. Georg v. K. des sel. Bürgermeisters Joh. Konrad Sohn, bezw. die genannten von Kalm und Autor Hornburg, des sel. Autor Sohn, mit den Gütern zu Achim, Kreylingen, Hottelszen etc etc. Geschehen Halberstadt d. 13. Juny 1708. Mit Unterschr. u. Siegel in Holzk. am Pergamentstr.
NLA WO, 114 Urk, Nr. 581
NLA WO, 114 Urk Familie von Kalm
Familie von Kalm >> 1 I. PassivLehen >> 1.10 K - Adel >> 1.10.21 K21 - v. Veltheim
13.06.1708
Verzeichnung
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
16.06.2025, 13:31 MESZ