Binnenmarkt und Entwicklungspolitik
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BArch N 1809/50
BArch N 1809 Ungerer, Werner
Ungerer, Werner >> N 1809 Werner Ungerer >> Vertretung der Bundesrepublik Deutschland >> Europapolitik
1984-1989
Enthält v.a.:
Mitteilung der EG-Kommission über die Konsolidierung des Binnenmarktes 1984;
Vollendung des Binnenmarktes 1985;
"Deutschlands Zukunft heißt Europa".- Ansprache des CDU-Bundesvorsitzenden Dr. Helmut Kohl zur Eröffnung des Europa-Kongresses "Binnenmarkt 1992" am 12. April 1989 in Bonn;
Beihilfenkontrolle der EG-Kommission im Bereich der nationalen Regionalförderung 1986;
Beziehung zu den Ländern Osteuropas;
"Stand und Perspektiven der Beziehungen der EG zu den Ländern Osteuropas".- Manuskript der Rede von Dr. Horst G. Krenzler (Generaldirektor für Auswärtige Beziehungen) am 21. Okt. 1988;
Aufnahme offizieller Beziehungen der EWG und dem Rat für gegenseitige Wirtschaftshilfe.- Manuskript der Rede von Hans-Dietrich Genscher am 25. Juni 1988;
Assoziationsabkommen EWG-Türkei 1986
Mitteilung der EG-Kommission über die Konsolidierung des Binnenmarktes 1984;
Vollendung des Binnenmarktes 1985;
"Deutschlands Zukunft heißt Europa".- Ansprache des CDU-Bundesvorsitzenden Dr. Helmut Kohl zur Eröffnung des Europa-Kongresses "Binnenmarkt 1992" am 12. April 1989 in Bonn;
Beihilfenkontrolle der EG-Kommission im Bereich der nationalen Regionalförderung 1986;
Beziehung zu den Ländern Osteuropas;
"Stand und Perspektiven der Beziehungen der EG zu den Ländern Osteuropas".- Manuskript der Rede von Dr. Horst G. Krenzler (Generaldirektor für Auswärtige Beziehungen) am 21. Okt. 1988;
Aufnahme offizieller Beziehungen der EWG und dem Rat für gegenseitige Wirtschaftshilfe.- Manuskript der Rede von Hans-Dietrich Genscher am 25. Juni 1988;
Assoziationsabkommen EWG-Türkei 1986
Ungerer, Werner, 1942-1991
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:18 MESZ