Pfalzgraf Johann Wilhelm bei Rhein belehnt Johann Wilhelm von Meuten et al. mit 70 Morgen Land bei Nothberg.
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U Urkunden, U /64
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Urkunden
1681 März 31
Regest: Johann Wilhelm, Pfalzgraf bei Rhein, in Bayern, zu Jülich, Cleve, Berg, Herzog etc. belehnt Johan Wilhelm von Meuthen, seinen Bruder Wilhelm Winandt, die Geschwister Johann, Peter, Gabriele, Bartholomeus Gottfried Mattencloit, ferner Wilhelm Christian von Meuthen und Thomas von Blank und Maria Agnes von Meuthen mit 70 Morgen"artlandts vndt bänden, sambt einem hofgen zum busch bey Notberg gelegen vnndt vier lehen aussen Nothberger busch." Zeugen: wie 1681 März 31. Am 15. März 1655 hat der Vater des Herzogs mit den gen. Ländereien Johan Wilhelm von Meuthen, seinen Bruder Wilhelm Winandt, seine Schwester Maria Juliana, sodann Johan von Meuthen zur Freiklinghouen (Frilinghoven) und Katharina von Meuthen Wwe. Louenich (Lövenich) belehnt.
Stadt Jülich
Prof. Dr. Kuhl
2 S.
Höhe 30 cm, Breite: 50 cm, Ausfertigung, Pergament, Manuskript, recto und verso beschriftet, 16 Zeilen
Urkunden
Standort: KH Magazin
Siegelbeschreibung: Pfalzgraf Johann Wilhelm bei Rhein, Unterschrift des Ausstellers, Siegeleinschnitt , Siegel fehlt
Siegelbeschreibung: Pfalzgraf Johann Wilhelm bei Rhein, Unterschrift des Ausstellers, Siegeleinschnitt , Siegel fehlt
Düsseldorf
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:19 MEZ