L+R, RECORDS. VÖ. LR 42.059 - LR 42.066. LR 50.001, 50.002, 50.003
Vollständigen Titel anzeigen
LRA-101, Nr. 014
LRA-101 Sammlung Horst Lippmann
Sammlung Horst Lippmann >> 1. L+R Records >> 1.3. Dokumente zu Veröffentlichungen
1964 - 1986
Enthält: Ordner mit Dokumenten zu Albumveröffentlichungen von L+R Records. Hier finden sich Überweisungen an die Musiker, Rechnungen, Korrespondenzen, Notizen zu den Aufnahmen, Liner Notes und andere Dokumente.
Dabei sind "Young Blues Thrillers", ein Solo Piano Album von Willie Mabon, das von L+R als nicht gut genug angesehen und abgelehnt wurde, das American Folk Blues Festival von 1968 und von 1966, Dokumente zu American Folk Blues Festivals der 80er Jahre, ein Best-of Album des American Folk Blues Festivals (LR 42.066), "My Guitar And I Have Travelled" von Jim Kahr, "Drive Back The Night" von James "Sparky" Rucker, "My Life with Carey Bell" von Louisiana Red, "Another Blues Day" von Margie Evans und "First Chance" von Blind Joe Hill.
Die Dokumente sind teilweise in Unterordner vorsortiert.
Musiker:
James Thomas
Willie Mabon
The Young Blues Thrillers
Eddie Vinson
James "Sparky" Rucker
Lance Lee
Al Keith
Margie Evans
Blind Joe Hill / Joseph Hill
Cash McCall
Jim Kahr
Lonnie Pitchford
Larry Johnson
Charles Otis
Carey Bell
Lovie Lee
Louisiana Red
Blues Queen Sylvia
Jimmy Rogers
Sunnyland Slim
Willie Dixon
Humbert Sumlin
Clifton James
Personen:
Liselotte Braun
Dieter Hofmann (WDR)
Hannes Hoff (WDR)
Manfred Niehaus (WDR)
Steinicke (Deutsche Schallplatte)
Wolfgang Kähne (Deutsche Schallplatte)
Günther Kieser
Ziggy Christmann / Siegfried A. Christmann
Hans Wegner
Rudi Stübig (Bellaphon)
Axel Küstner
Paul Landsiedel
Hans Ballo (Bellaphon)
Peter Goldsmith
Louis Spillman (Phonogram Hamburg)
Erich Göbel
Tom Schröder (Hessischer Rundfunk)
Erik Walter (Hessischer Rundfunk)
Bruce Kaplan (Flying Fish Records)
Axel Brünneé (Bluescafé Stehlampe, Mannheim)
Ado Schlier (BR)
Rolf Düdder
Robert Wagner
Franziska Svacina (Blues Life)
Fred Handwerker
Manfred Schacht (Trion Sound Production GmbH)
Walter Brüssow
Norbert Hess
Winfried Merkle (Bellaphon)
Donna Cline (Fotografin)
Greg Drust
Institutionen:
WDR
VEB Deutsche Schallplatte
Verträge mit:
Sunnyland Slim, Willie Dixon, Hubert Sumlin, Clifton James (alle durch Horst Lippmann vertreten) und der Deutschen Schallplatte (vom 31.10.1964)
Margie Evans (ohne Datum, Fotokopie)
The Blues Thrillers (ohne Datum, Fotokopie)
Cash McCall (ohne Datum, Fotokopie)
Eddie Vinson (ohne Datum, Fotokopie)
James Thomas (ohne Datum, Fotokopie)
Blind Joe Hill / Joseph Hill (ohne Datum, Fotokopie)
James "Sparky" Rucker (ohne Datum, Fotokopie)
Dabei sind "Young Blues Thrillers", ein Solo Piano Album von Willie Mabon, das von L+R als nicht gut genug angesehen und abgelehnt wurde, das American Folk Blues Festival von 1968 und von 1966, Dokumente zu American Folk Blues Festivals der 80er Jahre, ein Best-of Album des American Folk Blues Festivals (LR 42.066), "My Guitar And I Have Travelled" von Jim Kahr, "Drive Back The Night" von James "Sparky" Rucker, "My Life with Carey Bell" von Louisiana Red, "Another Blues Day" von Margie Evans und "First Chance" von Blind Joe Hill.
Die Dokumente sind teilweise in Unterordner vorsortiert.
Musiker:
James Thomas
Willie Mabon
The Young Blues Thrillers
Eddie Vinson
James "Sparky" Rucker
Lance Lee
Al Keith
Margie Evans
Blind Joe Hill / Joseph Hill
Cash McCall
Jim Kahr
Lonnie Pitchford
Larry Johnson
Charles Otis
Carey Bell
Lovie Lee
Louisiana Red
Blues Queen Sylvia
Jimmy Rogers
Sunnyland Slim
Willie Dixon
Humbert Sumlin
Clifton James
Personen:
Liselotte Braun
Dieter Hofmann (WDR)
Hannes Hoff (WDR)
Manfred Niehaus (WDR)
Steinicke (Deutsche Schallplatte)
Wolfgang Kähne (Deutsche Schallplatte)
Günther Kieser
Ziggy Christmann / Siegfried A. Christmann
Hans Wegner
Rudi Stübig (Bellaphon)
Axel Küstner
Paul Landsiedel
Hans Ballo (Bellaphon)
Peter Goldsmith
Louis Spillman (Phonogram Hamburg)
Erich Göbel
Tom Schröder (Hessischer Rundfunk)
Erik Walter (Hessischer Rundfunk)
Bruce Kaplan (Flying Fish Records)
Axel Brünneé (Bluescafé Stehlampe, Mannheim)
Ado Schlier (BR)
Rolf Düdder
Robert Wagner
Franziska Svacina (Blues Life)
Fred Handwerker
Manfred Schacht (Trion Sound Production GmbH)
Walter Brüssow
Norbert Hess
Winfried Merkle (Bellaphon)
Donna Cline (Fotografin)
Greg Drust
Institutionen:
WDR
VEB Deutsche Schallplatte
Verträge mit:
Sunnyland Slim, Willie Dixon, Hubert Sumlin, Clifton James (alle durch Horst Lippmann vertreten) und der Deutschen Schallplatte (vom 31.10.1964)
Margie Evans (ohne Datum, Fotokopie)
The Blues Thrillers (ohne Datum, Fotokopie)
Cash McCall (ohne Datum, Fotokopie)
Eddie Vinson (ohne Datum, Fotokopie)
James Thomas (ohne Datum, Fotokopie)
Blind Joe Hill / Joseph Hill (ohne Datum, Fotokopie)
James "Sparky" Rucker (ohne Datum, Fotokopie)
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
21.01.2026, 11:35 MEZ