Porträtaufnahmen des Fotografen Holtmann
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D 150/907
D 150 Foto- und Bildsammlung
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1949
Inhalt: Onsere Diebenger (Tagblattserie); Pauper; Bohnenberger, Karl (Professor); Butenandt, Adolf (Professor); Dannenmann, Friedrich (Baumeister); Dirner, Joseph (Lithograph und Steindrucker); Dubois, Mina (Hausfrau); Fischer, Emma (Zeitungsverkäuferin); Fischer, Karl (Geometer); Frankenreiter, Clemens (Wirt zur Farb); Farb, Zur, Wirt Clemens Frankenreiter; Glasenapp, Helmuth von (Professor); Gugel, Leonhard (Weingärtner); Haering, Theodor, Prof.; Hepper, Hermann (Buchdruckereifaktor); Hipp, Gottfried (Hausdiener im Evangelischen Stift); Karrer, Theodor; Kibler, Pauline (Kindergärtnerin); Kienle, Mathilde (Obst- und Gemüseverkäuferin); Kossel, Walther (Professor für Physik); Kost, Gottlieb (Zeitungsausträger); Kost, Salomon (Weingärtner und Brennmeister in der Ziegelei); Kost, Karl (Weingärtner); Krauß, Ferdinand (Weingärtner); Laupp, Rudolf (Verleger und Buchdrucker); Littmann, Enno, Prof. (Semitistik und Islamkunde); Mayer, Adolf (Apotheker); Pietzcker, Franz (Buchhändler); Rieckert, Julie (Kaufmannswitwe); Rieger, Josef (Eisenbahner); Scheel, Konrad (Schmiedmeister); Schmid, Fritz (Packer); Schmid, Wilhelm Gottlieb (Flaschnermeister); Schmid, Wilhelm (Professor für klass. Philologie); Schnell, Rosa (Zigarrenhändlerin); Schramm, Karl (Weingärtner); Schultheiß, Gottfried (Weingärtner); Sinner, Mathilde (Schriftstellerin); Spannenberger, August (Marktmeister); Spannenberger, Sofie (Marktfrau); Waiblinger, Wilhelm (Feldschütz); Weller, Hermann (Professor für Indologie); Witschi, Emil (Gastprofessor, Zoologe); Wolff, Bertha, geb. Sigwart; Jetter, Alfred; Holtmann, Bernhard; Reisepass von Bernhard Holtmann, 1966
Fotopapier (SW)
Fotograf: Holtmann, Bernhard
Bild / Fotografie
Butenandt, Adolf
Dannenmann, Friedrich, Baumeister
Dirner, Joseph, Lithograph und Steindrucker
Dubois, Mina, Hausfrau
Fischer, Emma, Zeitungsverkäuferin
Fischer, Karl, Geometer
Frankenreiter, Clemens, Wirt zur Farb
Glasenapp, Helmuth von
Gugel, Leonhard, Weingärtner
Haering, Theodor
Hipp, Gottfried, Hausdiener im Evangelischen Stift
Holtmann, Bernhard
Jetter, Alfred
Karrer, Theodor
Kibler, Pauline, Kindergärtnerin
Kienle, Mathilde, Obst- und Gemüseverkäuferin
Kossel, Walther
Kost, Gottlieb, Zeitungsausträger
Kost, Karl, Weingärtner
Kost, Salomon, Weingärtner und Brennmeister in der Ziegelei
Krauß, Ferdinand
Littmann, Enno
Mayer, Adolf, Apotheker
Rieckert, Julie, Kaufmannswitwe
Rieger, Josef, Eisenbahner
Scheel, Konrad, Schmiedmeister
Schmid, Fritz, Packer
Schmid, Wilhelm
Schmid, Wilhelm Gottlieb, Flaschnermeister
Schnell, Rosa, Zigarrenhändlerin
Schramm, Karl, Weingärtner
Schultheiß, Gottfried, Weingärtner
Sinner, Mathilde
Spannenberger, August, Marktmeister
Spannenberger, Sofie, Marktfrau
Waiblinger, Wilhelm, Feldschütz
Weller, Hermann
Witschi, Emil, Zoologe
Wolff, Bertha geb. Sigwart
Onsere Diebenger (Tagblattserie)
Pauper
Reisepass von Bernhard Holtmann, 1966
Zur Farb, Wirt Clemens Frankenreiter
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.04.2025, 08:36 MESZ