Notariatsurkunde des Notars Heckel
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KA Kle S4, 52
S04 - Sammlung Boeckstegen
S04 - Sammlung Boeckstegen >> Wellings
14.12.1852
das von den Eheleuten Johann Wellings und Petronelle geb. Kretz laut Versteigerungsprotokoll am 18.9.1852 erworbene Wohnhaus auf der Issumerstraße (zwischen Briefträger Weckes und Heinrich Janssen) wird von Friedrich Schuhmann, Seidenweber und seiner Ehefrau Antonella geb. Wellings, Heinrich Büskens, Seidenweber, Sohn von Elisabeth Büskens, Heinrich Werners, Fassbinder und seiner Ehefrau Franziska geb. Wellings, Margarethe Wellings Witwe des Carl Graff und Wilhelm Wellings, Schlosser, an Laurenz Hüby, Schlosser zu Geldern, verkauft: das von den Eheleuten Johann Wellings und Petronelle geb. Kretz laut Versteigerungsprotokoll am 18.9.1852 erworbene Wohnhaus auf der Issumerstraße (zwischen Briefträger Weckes und Heinrich Janssen) wird von Friedrich Schuhmann, Seidenweber und seiner Ehefrau Antonella geb. Wellings, Heinrich Büskens, Seidenweber, Sohn von Elisabeth Büskens, Heinrich Werners, Fassbinder und seiner Ehefrau Franziska geb. Wellings, Margarethe Wellings Witwe des Carl Graff und Wilhelm Wellings, Schlosser, an Laurenz Hüby, Schlosser zu Geldern, verkauft
Archivale
Heckel
Wellings, Johann
Wellings, Petronelle
Kretz, Petronelle
Weckes
Janssen, Heinrich
Schuhmann, Friedrich
Schuhmann, Antonella
Wellings, Antonella
Büskens, Heinrich
Büskens, Elisabeth
Werners, Heinrich
Büskens, Franziska
Wellings, Franziska
Wellings, Margarethe
Graff, Carl
Wellings, Wilhelm
Laurenz Hüby
Geldern
Notariatsurkunde
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:16 MEZ