Protokoll Nr. 135/74.- Umlauf am 13. Dezember 1974: Bd. 1
Vollständigen Titel anzeigen
BArch DY 30/57890
DY 30-J IV 2/3/2246
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Sekretariat des ZK der SED (Arbeits- und Reinschriftenprotokolle) >> 1971-1980 >> Sitzungen 1974 >> Dezember >> Protokoll Nr. 135/74.- Umlauf am 13. Dezember 1974
1974
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/2246
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 2613
Beschlussauszüge: DY 30/5515
Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Delegation zum Studium der Erfahrungen der KPdSU bei der Durchführung der Beschlüsse des XXIV. Parteitages auf dem Gebiet der Kaderarbeit - 2. Informationsplan des Zentralkomitees für das 1. Halbjahr 1975 - 3. Veränderung in der Besetzung der Funktion Generaldirektor des Volkseigenen Außenhandelsbetriebes der DDR Holz und Papier Export-Import (Ledig/Kämmler) - 4. Veränderung in der Besetzung der Funktion des Rektors der Hochschule für Bildende Künste, Dresden (Kettner/Eisel) - 5. Außerordentliche Tagung des Büros des Weltgewerkschaftsbundes (WGB) vom 27. Januar - 1. Februar 1975 in Berlin - 6. Beantragung der Mitgliedschaft in der Internationalen Vereinigung für Saatgutprüfung - 7. Beschluß über die Vorbereitung und Durchführung der XVI. Konferenz der Minister für Gesundheitswesen der sozialistischen Staaten - 8. Bildung einer internen multilateralen Problemkommission von Wissenschaftlern der UdSSR, der VR Bulgarien, der Ungarischen VR, der VR Polen, der CSSR und der DDR zu Problemen der Beziehungen zwischen den Ländern der sozialistischen Gemeinschaft und den Staaten Westeuropas - 9. Übersiedlung in die Sowjetunion - 10. Übersiedlung nach der Mongolischen Volksrepublik - 11. Übersiedlung nach der Demokratischen Volksrepublik Algerien - 12. Übersiedlungen
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/2246
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 2613
Beschlussauszüge: DY 30/5515
Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Delegation zum Studium der Erfahrungen der KPdSU bei der Durchführung der Beschlüsse des XXIV. Parteitages auf dem Gebiet der Kaderarbeit - 2. Informationsplan des Zentralkomitees für das 1. Halbjahr 1975 - 3. Veränderung in der Besetzung der Funktion Generaldirektor des Volkseigenen Außenhandelsbetriebes der DDR Holz und Papier Export-Import (Ledig/Kämmler) - 4. Veränderung in der Besetzung der Funktion des Rektors der Hochschule für Bildende Künste, Dresden (Kettner/Eisel) - 5. Außerordentliche Tagung des Büros des Weltgewerkschaftsbundes (WGB) vom 27. Januar - 1. Februar 1975 in Berlin - 6. Beantragung der Mitgliedschaft in der Internationalen Vereinigung für Saatgutprüfung - 7. Beschluß über die Vorbereitung und Durchführung der XVI. Konferenz der Minister für Gesundheitswesen der sozialistischen Staaten - 8. Bildung einer internen multilateralen Problemkommission von Wissenschaftlern der UdSSR, der VR Bulgarien, der Ungarischen VR, der VR Polen, der CSSR und der DDR zu Problemen der Beziehungen zwischen den Ländern der sozialistischen Gemeinschaft und den Staaten Westeuropas - 9. Übersiedlung in die Sowjetunion - 10. Übersiedlung nach der Mongolischen Volksrepublik - 11. Übersiedlung nach der Demokratischen Volksrepublik Algerien - 12. Übersiedlungen
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED), 1946-1989
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:46 MESZ
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