Projekte von Friedrich Knilli und Marc Fischer
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, J 25 Bü 781
Archivbox Hängeregistraturtasche J 25 HT 46
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, J 25 Sammlung Friedrich Knilli zur Mediengeschichte des Antisemitismus
Sammlung Friedrich Knilli zur Mediengeschichte des Antisemitismus >> Schriftliche Unterlagen >> 3. Lehr- und Forschungstätigkeit von Friedrich Knilli >> 3.6. Projekte >> 3.6.1. Drittmittelforschung
(1999, 2001) 2002-2005
Enthält v. a.:
- Prüfungsmeldungen zur Diplomarbeit von Marc Fischer (teilweise Kopie);
- Schreiben von Marc Fischer an Michael Esser und Karl Heinz Stahl;
- Schreiben an Friedrich Killi, u. a. von Marc Fischer, Stefan Mannes und Christoph Niess;
- Briefentwurf von Friedrich Knilli an Heribert Forsbach;
- Unterlagen zur Lehrveranstaltung von Friedrich Knilli/ Marc Fischer, Internet Colloquium SoSe 2001;
- Internetrechercheergebnisse aus den Jahren 2001-2002 zu den Suchbegriffen "Harlan", "Ferdinand Marian", "Rainer Rother" und "Spielberg";
- (Online-) Zeitungsartikel aus den Jahren 1999-2004 zu Meinungsforschung, Götz George und Leni Riefenstahl (teilweise Kopie);
- Schreiben von Ingo Peter Fischbach, Marc Fischer, Friedrich Knilli und Stefan Mannes zur Projektwerkstatt "E-Learning" und zur Website "kinomarkt.de";
- Arbeitsausdrucke der Internetseite zu "Ich war Jud Süß";
- Kontaktdaten von Verlagen;
- Textentwürfe von Marc Fischer, Aus der Not eine Tugend machen (Kopie);
- Ausschreibung des "Albert-Oeckl-Nachwuchspreises der DPRG 2002";
- Protokoll des Plenums der Projektwerkstätten für soziales und nützliches Denken und Handeln vom 13.2.2002 und Protokollauszug der Sitzung der Kommission für Lehre und Studium vom 16.4.2002 (Kopie);
- Rundbrief des Personalrats der studentischen Beschäftigten (Kopie);
- Einladungsschreiben zu den TU-Infotagen 2002 (Kopie);
- Notizen
- Prüfungsmeldungen zur Diplomarbeit von Marc Fischer (teilweise Kopie);
- Schreiben von Marc Fischer an Michael Esser und Karl Heinz Stahl;
- Schreiben an Friedrich Killi, u. a. von Marc Fischer, Stefan Mannes und Christoph Niess;
- Briefentwurf von Friedrich Knilli an Heribert Forsbach;
- Unterlagen zur Lehrveranstaltung von Friedrich Knilli/ Marc Fischer, Internet Colloquium SoSe 2001;
- Internetrechercheergebnisse aus den Jahren 2001-2002 zu den Suchbegriffen "Harlan", "Ferdinand Marian", "Rainer Rother" und "Spielberg";
- (Online-) Zeitungsartikel aus den Jahren 1999-2004 zu Meinungsforschung, Götz George und Leni Riefenstahl (teilweise Kopie);
- Schreiben von Ingo Peter Fischbach, Marc Fischer, Friedrich Knilli und Stefan Mannes zur Projektwerkstatt "E-Learning" und zur Website "kinomarkt.de";
- Arbeitsausdrucke der Internetseite zu "Ich war Jud Süß";
- Kontaktdaten von Verlagen;
- Textentwürfe von Marc Fischer, Aus der Not eine Tugend machen (Kopie);
- Ausschreibung des "Albert-Oeckl-Nachwuchspreises der DPRG 2002";
- Protokoll des Plenums der Projektwerkstätten für soziales und nützliches Denken und Handeln vom 13.2.2002 und Protokollauszug der Sitzung der Kommission für Lehre und Studium vom 16.4.2002 (Kopie);
- Rundbrief des Personalrats der studentischen Beschäftigten (Kopie);
- Einladungsschreiben zu den TU-Infotagen 2002 (Kopie);
- Notizen
2 cm
Akten
Deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:27 MEZ
Hierarchie
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- Sammlungen zur Landesgeschichte und Landeskunde (Tektonik)
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- Schriftliche Unterlagen (Gliederung)
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- 3.6.1. Drittmittelforschung (Gliederung)