Amtsgericht Waldshut-Tiengen (Bestand)
Vollständigen Titel anzeigen
Abt. Staatsarchiv Freiburg, G 569/3
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Freiburg (Archivtektonik) >> Baden-Württemberg 1952 ff.: Untere Behörden, untere Sonderbehörden >> Geschäftsbereich Justizministerium >> Amtsgerichte
1855-1995
Inhalt und Bewertung
Firmenregister; Genossenschaftsregister; Handelsregister; Genossenschaftsregisterakten; Handelsregisterakten
(Bemerkung: Der Bestand enthält auch Schriftgut aufgelöster Amtsgerichte bzw. von Amtsgerichten, die vor der Konzentration beim Amtsgericht Waldshut-Tiengen für die Führung der entsprechenden Schriftguts Unterlagen zuständig waren: Amtsgericht Bad Säckingen, Amtsgericht Bonndorf, Amtsgericht Jestetten, Amtsgericht Schönau, Amtsgericht Schopfheim, Amtsgericht Waldshut)
Einleitung: Vorliegender Bestand des Amtsgerichts Waldshut-Tiengen kam in zwei Ablieferungen im Jahre 2006 an das Staatsarchiv Freiburg. Sie erhielten hier die Bestandssignaturen G 569/3 und G 569/4. Im Rahmen der Rückstandsbearbeitung wurden beide Bestände im Jahre 2008 durch die Archivangestellte Susanne Maier auf Vollständigkeit kontrolliert, zusammengefasst und mithilfe des Archivsystems SCOPE archivisch erschlossen. Die Ordnung erfolgte bei den Akten nach dem Sitz der jeweiligen Firma bzw. Genossenschaft, bei den Bänden nach dem Sitz der Amtsgerichte, die vor der Konzentration beim Amtsgericht Waldshut-Tiengen für die Führung der entsprechenden Registerbände zuständig waren. Der Bestand umfasst nun 274 Nummern in 11,1 lfd.m. Er unterliegt noch teilweise Nutzungseinschränkungen gemäß dem Landesarchivgesetz. Freiburg, im Mai 2008 Kurt Hochstuhl
Firmenregister; Genossenschaftsregister; Handelsregister; Genossenschaftsregisterakten; Handelsregisterakten
(Bemerkung: Der Bestand enthält auch Schriftgut aufgelöster Amtsgerichte bzw. von Amtsgerichten, die vor der Konzentration beim Amtsgericht Waldshut-Tiengen für die Führung der entsprechenden Schriftguts Unterlagen zuständig waren: Amtsgericht Bad Säckingen, Amtsgericht Bonndorf, Amtsgericht Jestetten, Amtsgericht Schönau, Amtsgericht Schopfheim, Amtsgericht Waldshut)
Einleitung: Vorliegender Bestand des Amtsgerichts Waldshut-Tiengen kam in zwei Ablieferungen im Jahre 2006 an das Staatsarchiv Freiburg. Sie erhielten hier die Bestandssignaturen G 569/3 und G 569/4. Im Rahmen der Rückstandsbearbeitung wurden beide Bestände im Jahre 2008 durch die Archivangestellte Susanne Maier auf Vollständigkeit kontrolliert, zusammengefasst und mithilfe des Archivsystems SCOPE archivisch erschlossen. Die Ordnung erfolgte bei den Akten nach dem Sitz der jeweiligen Firma bzw. Genossenschaft, bei den Bänden nach dem Sitz der Amtsgerichte, die vor der Konzentration beim Amtsgericht Waldshut-Tiengen für die Führung der entsprechenden Registerbände zuständig waren. Der Bestand umfasst nun 274 Nummern in 11,1 lfd.m. Er unterliegt noch teilweise Nutzungseinschränkungen gemäß dem Landesarchivgesetz. Freiburg, im Mai 2008 Kurt Hochstuhl
Nr. 1-274
Bestand
Waldshut : Waldshut-Tiengen WT; Amtsgericht
Amtsgericht Waldshut-Tiengen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
13.11.2025, 14:41 MEZ