Abiturprüfungen [des Städtischen Humanistischen Gymnasiums] des Jahres 1985
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11931
I 2 Alt-Viersen Alt-Viersen
Alt-Viersen >> 3. Schule >> 3.9. Realprogymnasium - Gymnasium >> 3.9.5. Reifeprüfungen
1985
Enthält: Konzepte und Arbeiten in den Fächern Englisch LK, Mathematik LK, der Schüler : Wyrich Roman, Viergutz Elmar, Syben Petra, Specker Thomas, Schulze zur Wiesch Christian, Puffer Erik, Nieskens Ute, Meskes Robert, Mavrides Robby, Maaßen Harald, Leng Olaf, Jansen Gisela, Höfer Frank, Heyer Christian, Heitmeier Anke, Floeth Frank, Eichstädt Michael, Dreyer Heiko, Berrisch Stefan, Weyer Anne, Weber ?, Tyszkiewiez Ulrich, Pillat Jessica, Nagel Ralf, Maas Michael, Leng Olaf, Klein Jürgen, Kosubek André, Eichstädt Michael
Akten
Wyrich, Roman
Viergutz, Elmar
Syben, Petra
Specker, Thomas
Schulze zur Wiesch, Christian
Puffer, Erik
Nieskens, Ute
Meskes, Robert
Mavrides, Robby
Maaßen, Harald
Leng, Olaf
Jansen, Gisela
Höfer, Frank
Heyer, Christian
Heitmeier, Anke
Floeth, Frank
Eichstädt, Michael
Dreyer, Heiko
Berrisch, Stefan
Weyer, Anne
Weber, ?
Tyszkiewiez, Ulrich
Pillat, Jessica
Nagel, Ralf
Maas, Michael
Leng, Olaf
Klein, Jürgen
Kosubek, André
Eichstädt, Michael
Schulen, Gymnasium Viersen (Hum. Gymnasium); Abitur 1985
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:27 MEZ