Praxisseminar von Friedrich Knilli, Radioreaktion, TU Berlin WS 1993/94
Vollständigen Titel anzeigen
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, J 25 Bü 658
Archivbox Hängeregistraturtasche J 25 HT 4
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, J 25 Sammlung Friedrich Knilli zur Mediengeschichte des Antisemitismus
Sammlung Friedrich Knilli zur Mediengeschichte des Antisemitismus >> Schriftliche Unterlagen >> 3. Lehr- und Forschungstätigkeit von Friedrich Knilli >> 3.2. Lehrveranstaltungen >> 3.2.3. Seminare >> 3.2.3.4. Medienwissenschaft allgemein
(1992, 1999) 1980, 1994-1995
Enthält:
- Konzept und Arbeitsunterlagen zum Seminar;
- Kontaktdaten von Michael Huber;
- Manuskript von Friedrich Knilli, Der Diplom-Medienberater;
- Hans J. Kleinsteuber, Der Mythos vom Rückkanal (ohne Quellenangabe, Kopie);
- Zeitschriftenartikel aus dem Jahr 1999 und Kurzbiografie zu Charles A. Lindbergh (ohne Quellenangabe, Kopie);
- Schreiben an Friedrich Knilli von Hanspeter Heinz, Shuhsi Kao und Manfred Makysiak;
- Hanspeter Heinz, Zwanzig Jahre Weggemeinschaft im Gesprächskreis "Juden und Christen" beim Zentralkomitee der deutschen Katholiken, in: Festschrift für Pnina und Peter Levinson 1992 (Kopie);
- Reinhard Döhl, Das neue Hörspiel (Auszug, Kopie);
- Schreiben von Friedrich Knilli an Peter Grab und Peter Block (Kopie);
- Zeitschriftenartikel aus dem Jahr 1994 zu Alexander Kluge und zur "Brechtwoche" in Augsburg (Kopie);
- Unterlagen zur Organisation der Tagung "Brecht und die Medien", Augsburg 1995 (Kopie);
- Kontaktdaten, u. a. von Peter Lechenauer und Peter Grab;
- Fernsehprogrammhinweis;
- Notizen
- Konzept und Arbeitsunterlagen zum Seminar;
- Kontaktdaten von Michael Huber;
- Manuskript von Friedrich Knilli, Der Diplom-Medienberater;
- Hans J. Kleinsteuber, Der Mythos vom Rückkanal (ohne Quellenangabe, Kopie);
- Zeitschriftenartikel aus dem Jahr 1999 und Kurzbiografie zu Charles A. Lindbergh (ohne Quellenangabe, Kopie);
- Schreiben an Friedrich Knilli von Hanspeter Heinz, Shuhsi Kao und Manfred Makysiak;
- Hanspeter Heinz, Zwanzig Jahre Weggemeinschaft im Gesprächskreis "Juden und Christen" beim Zentralkomitee der deutschen Katholiken, in: Festschrift für Pnina und Peter Levinson 1992 (Kopie);
- Reinhard Döhl, Das neue Hörspiel (Auszug, Kopie);
- Schreiben von Friedrich Knilli an Peter Grab und Peter Block (Kopie);
- Zeitschriftenartikel aus dem Jahr 1994 zu Alexander Kluge und zur "Brechtwoche" in Augsburg (Kopie);
- Unterlagen zur Organisation der Tagung "Brecht und die Medien", Augsburg 1995 (Kopie);
- Kontaktdaten, u. a. von Peter Lechenauer und Peter Grab;
- Fernsehprogrammhinweis;
- Notizen
1 cm
Akten
Deutsch
Block, Peter; Verleger
Grab, Peter; Politiker
Huber, Michael
Kao, Shuhsi
Lechenauer, Peter
Makysiak, Manfred; Student
Augsburg A
Berlin B
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:32 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik)
- Sammlungen (Tektonik)
- Sammlungen zur Landesgeschichte und Landeskunde (Tektonik)
- Allgemeines (Tektonik)
- Sammlung Friedrich Knilli zur Mediengeschichte des Antisemitismus (Bestand)
- Schriftliche Unterlagen (Gliederung)
- 3. Lehr- und Forschungstätigkeit von Friedrich Knilli (Gliederung)
- 3.2. Lehrveranstaltungen (Gliederung)
- 3.2.3. Seminare (Gliederung)
- 3.2.3.4. Medienwissenschaft allgemein (Gliederung)