Nahrungszettel (altes Güterbuch) Markung Schleierhof
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Hohenlohe-Zentralarchiv Neuenstein, GemA Fo 3 Bü 244
Landesarchiv Baden-Württemberg, Hohenlohe-Zentralarchiv Neuenstein, GemA Fo 3 Bestand Muthof I
Bestand Muthof I >> 1. Akten und Bände nach dem systematischen Aktenplan für die Württembergische Gemeindeverwaltung (Flattich 1955) >> 1.9 Rechtspflege, Heeresangelegenheiten, Statistik, Besatzungsangelegenheiten, Nationalsozialismus >> 1.9.2 Freiwillige Gerichtsbarkeit >> 1.9.2.1 Güterbuch
[1742]-1856
Enthält:
- Nr. 1: Matthäus Baier modo Andreas Deußer modo Johann Matthäus Deußer, [1742]-1856
- Nr. 2: Johann Adam Keppler, modo Peter Wurst modo Valentin Wurst, [1742]-1855
- Nr. 2: Andreas Keppler modo Dominikus Belz modo Andreas Belz, [1742]-1856
- Nr. 3: Josef Karl und Andreas Belz, [1742]-1799
- Nr. 4: Christian Möhler modo Johann Michael Humm modo Josef Michael Humm, [1742]-1847
- Nr. 5: Wendel Möhler modo Dominikus Belz modo Michael Karl, [1742]-1855
- Nr. 6: Georg Michael Mitsch modo Josef Müller modo Anton Müller modo Valentin Wurst, [1742]-1851
- Nr. 7: Augustin Stahl modo Bernhard Schmieg und Michael Stahl modo Josef Michael Stahl modo Karl Anton Schmieg modo Konrad Leitz, [1742]-1855
- Nr. 9: Ziegler Johann Dominikus Feger, 1839-1855
- Nr. 10: Michael Katz zu Crispenhofen, 1847
- Nr. 11: Schulstelle, 1845
- Nr. 12: Christoph Stier zu Crispenhofen, 1847-1848
- Nr. 13: Friedrich Hertweck zu Crispenhofen, 1847
- Nr. 14: Georg Egner zu Crispenhofen, [1847]
- Nr. 15: Schultheiß Renner zu Crispenhofen, 1847
- Nr. 15/2: Lorenz Göbel zu Muthof, 1849
- Nr. 1: Matthäus Baier modo Andreas Deußer modo Johann Matthäus Deußer, [1742]-1856
- Nr. 2: Johann Adam Keppler, modo Peter Wurst modo Valentin Wurst, [1742]-1855
- Nr. 2: Andreas Keppler modo Dominikus Belz modo Andreas Belz, [1742]-1856
- Nr. 3: Josef Karl und Andreas Belz, [1742]-1799
- Nr. 4: Christian Möhler modo Johann Michael Humm modo Josef Michael Humm, [1742]-1847
- Nr. 5: Wendel Möhler modo Dominikus Belz modo Michael Karl, [1742]-1855
- Nr. 6: Georg Michael Mitsch modo Josef Müller modo Anton Müller modo Valentin Wurst, [1742]-1851
- Nr. 7: Augustin Stahl modo Bernhard Schmieg und Michael Stahl modo Josef Michael Stahl modo Karl Anton Schmieg modo Konrad Leitz, [1742]-1855
- Nr. 9: Ziegler Johann Dominikus Feger, 1839-1855
- Nr. 10: Michael Katz zu Crispenhofen, 1847
- Nr. 11: Schulstelle, 1845
- Nr. 12: Christoph Stier zu Crispenhofen, 1847-1848
- Nr. 13: Friedrich Hertweck zu Crispenhofen, 1847
- Nr. 14: Georg Egner zu Crispenhofen, [1847]
- Nr. 15: Schultheiß Renner zu Crispenhofen, 1847
- Nr. 15/2: Lorenz Göbel zu Muthof, 1849
1 Faszikel
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
14.11.2025, 10:20 MEZ
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