Seligenthal, Urkunden AA 0502 (Bestand)
Vollständigen Titel anzeigen
AA 0502 121.92.01
Landesarchiv NRW Abteilung Rheinland (Archivtektonik) >> 1. Behörden und Bestände vor 1816 >> 1.2. Geistliche Institute >> 1.2.5. O - U >> 1.2.5.17. Seligenthal
1231-1738
Rechtsgeschäfte
Bestandsbeschreibung: Seligenthal (Siegburg-Seligenthal)
Siegkreis, Minoriten, 1231-1803
Zur Geschichte des Klosters s. Eubel (Bibl. VI a 9 S. 129 ff.)
Im Bestand Nesselrode-Ehreshoven Urk. Nr. 513 1515 August 17
Im Kath. Pfarrarchiv S. Servatius zu Siegburg 3 Urk. Nr. 27, 54, 99 (1447, 1486, 1565)
In der Slg. Redinghoven (STB München Cgm 2213 Bd. 15 Bl. 322-329, Auszüge aus den Privilegien
Weiteres s. Kunstdenkm. V 4, 185
Die Akten über die Aufhebung s. Bd. 1, 126 Großherzogtum Berg Nr. 1042 f., Nr. 8435 f.
Bestandsbeschreibung: Seligenthal (Siegburg-Seligenthal)
Siegkreis, Minoriten, 1231-1803
Zur Geschichte des Klosters s. Eubel (Bibl. VI a 9 S. 129 ff.)
Im Bestand Nesselrode-Ehreshoven Urk. Nr. 513 1515 August 17
Im Kath. Pfarrarchiv S. Servatius zu Siegburg 3 Urk. Nr. 27, 54, 99 (1447, 1486, 1565)
In der Slg. Redinghoven (STB München Cgm 2213 Bd. 15 Bl. 322-329, Auszüge aus den Privilegien
Weiteres s. Kunstdenkm. V 4, 185
Die Akten über die Aufhebung s. Bd. 1, 126 Großherzogtum Berg Nr. 1042 f., Nr. 8435 f.
Archivbestand
Deutsch
Kunstdenkm. V 4, 1907, 184 ff.; Frz. Jansen (Franziskan. Studien, 1926, 27); Hdb. ED Köln, 1958, 658; H.Th.Delvos, Dek. Siegburg, 1896, 228 ff. (=Gesch. Pfarreien ED Köln 39); P. Schlager, Beitr. z. Gesch. der Köln. Franziskaner-Ordensprovinz, 1904, 31 f.; K. Eubel, Geschichte der Köln. Min. Ordensprovinz, 1906, 126 ff.; W. Felten, Zur Gesch. des Min. Kl.S.an der Sieg (Heimatbll. Siegkr. 1, 1925, 30 ff. u. 55 ff.); H. Kisky, Die Wiederherstellung (Jb. rhein. Denkmalpfl. 26, 1966, 272 ff.)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
21.04.2026, 08:22 MESZ