Güglingen: Erwerb der Orte Ochsenburg, Zaberfeld, Michelbach und Leonbronn von den Herren von Sternenfels
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 224 Bü 158
Schrank X, Fach 47, Faszikel 15
Zimmer K, Schrank III, Fach 14, Bund XXII, Nr. 15
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 224 Oberrat: Ritterschaft insgemein
Oberrat: Ritterschaft insgemein >> III. Ämter- und Ortsbetreffe >> Güglingen
1749-1759
Enthält u.a.:
Gleichstellung der Untertanen in den neu erworbenen Orten in Handel und Wandel mit den übrigen Untertanen;
Anfrage des Vogtes von Güglingen wegen des Bezugs der Gefälle aus diesen Orten;
Streit mit dem Ritterkanton Kraichgau um die Zahlung von Charitativsubsidien.
Gleichstellung der Untertanen in den neu erworbenen Orten in Handel und Wandel mit den übrigen Untertanen;
Anfrage des Vogtes von Güglingen wegen des Bezugs der Gefälle aus diesen Orten;
Streit mit dem Ritterkanton Kraichgau um die Zahlung von Charitativsubsidien.
17 fol.
Archivale
Güglingen HN; Vogt
Leonbronn : Zaberfeld HN
Michelbach : Zaberfeld HN
Ochsenburg : Zaberfeld HN
Ritterkanton Kraichgau
Zaberfeld HN
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:26 MEZ