Schenkungen, Lehensübertragungen und Schutzbriefe für die Grävenitz
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 48/05 Bü 47
A 48 D Bü 047
A 51,I Bü 047
R 105 F 3 B 47
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 48/05 Kriminalprozesse gegen die Familie Grävenitz und Würben
Kriminalprozesse gegen die Familie Grävenitz und Würben >> 1. Untersuchung gegen die Gräfin Christina Wilhelmina von Grävenitz >> 1.1 Besitzungen der Grävenitz
1706-1731
Enthält:
Beglaubigte Abschriften der Schenkungsbriefe für die Grävenitz:
- über ein Legat über 80.000 Gulden, 12. Dezember 1706.
- über das Kammerschreibereigut und Dorf Gomaringen, 10. Dezember 1712 und 10. September 1713.
- über die Herrschaft Welzheim, 13. November 1718, 18. Februar 1719, 18. Oktober 1720, 7. und 20. Juni 1727.
- über die Weibelhub und Festung Oberleimbach, 30. Dezember 1720.
- über die Herrschaft Eberstein, 26. November/13. Dezember 1729.
- über 30.000 Gulden aus der Rentkammer, 7. Mai 1731.
- über 10.000 Gulden, 10. August 1731.
Kassierte Originale der Schenkungsbriefe:
- über Geldzahlungen an den Grafen Friedrich Wilhelm von Grävenitz und den Geheimrat Johannes Nathanael von Schunck, 23. Oktober 1716.
- über 10.000 Gulden an die Grävenitz, 6. Mai 1717.
- über die Anwartschaft auf die Sturmfederischen Lehen für den Grafen Friedrich Wilhelm von Grävenitz, 25. Oktober 1718.
- über das Lehen und Gut Baldenheim für die Grävenitz, 25. Juli 1724.
- über das Schloss Brenz für die Grävenitz, 10. Dezember 1726.
- über das Lehen Lindach für die Grävenitz, 31. Januar 1731.
Herzogliches Protektorium für die Grävenitz, Graf Friedrich Wilhelm von Grävenitz, Johann Heinrich von Schütz und Johann Friedrich Böckel, 2. September 1722.
Herzogliche Assekuration für das Kabinettsministerium, 26. Oktober 1728.
Assekuration des Erbprinzen Friedrich Ludwig für die Grävenitz, 13. Januar 1729.
Herzogliche Assekuration für die Grävenitz, die Grafen Friedrich Wilhelm und Viktor Sigmund von Grävenitz und Johann Heinrich von Schütz, 4. Juli 1730.
Auszüge aus den Protokollen der Stadt- und Amtsversammlungen wegen der Lehensübertragungen für Welzheim, Gochsheim, Heimsheim, Marschalkenzimmern, Albeck, Pflummern und Winzerhausen, 1728/29.
Beglaubigte Abschriften der Schenkungsbriefe für die Grävenitz:
- über ein Legat über 80.000 Gulden, 12. Dezember 1706.
- über das Kammerschreibereigut und Dorf Gomaringen, 10. Dezember 1712 und 10. September 1713.
- über die Herrschaft Welzheim, 13. November 1718, 18. Februar 1719, 18. Oktober 1720, 7. und 20. Juni 1727.
- über die Weibelhub und Festung Oberleimbach, 30. Dezember 1720.
- über die Herrschaft Eberstein, 26. November/13. Dezember 1729.
- über 30.000 Gulden aus der Rentkammer, 7. Mai 1731.
- über 10.000 Gulden, 10. August 1731.
Kassierte Originale der Schenkungsbriefe:
- über Geldzahlungen an den Grafen Friedrich Wilhelm von Grävenitz und den Geheimrat Johannes Nathanael von Schunck, 23. Oktober 1716.
- über 10.000 Gulden an die Grävenitz, 6. Mai 1717.
- über die Anwartschaft auf die Sturmfederischen Lehen für den Grafen Friedrich Wilhelm von Grävenitz, 25. Oktober 1718.
- über das Lehen und Gut Baldenheim für die Grävenitz, 25. Juli 1724.
- über das Schloss Brenz für die Grävenitz, 10. Dezember 1726.
- über das Lehen Lindach für die Grävenitz, 31. Januar 1731.
Herzogliches Protektorium für die Grävenitz, Graf Friedrich Wilhelm von Grävenitz, Johann Heinrich von Schütz und Johann Friedrich Böckel, 2. September 1722.
Herzogliche Assekuration für das Kabinettsministerium, 26. Oktober 1728.
Assekuration des Erbprinzen Friedrich Ludwig für die Grävenitz, 13. Januar 1729.
Herzogliche Assekuration für die Grävenitz, die Grafen Friedrich Wilhelm und Viktor Sigmund von Grävenitz und Johann Heinrich von Schütz, 4. Juli 1730.
Auszüge aus den Protokollen der Stadt- und Amtsversammlungen wegen der Lehensübertragungen für Welzheim, Gochsheim, Heimsheim, Marschalkenzimmern, Albeck, Pflummern und Winzerhausen, 1728/29.
5 cm
Archivale
Albeck : Langenau UL
Baldenheim, Dép. Bas-Rhin [F]
Brenz : Sontheim an der Brenz HDH
Eberstein = Schloss Eberstein : Obertsrot, Gernsbach RA
Gochsheim : Kraichtal KA
Gomaringen TÜ
Heimsheim PF
Lindach : Schwäbisch Gmünd AA
Marschalkenzimmern : Dornhan RW
Pflummern : Riedlingen BC
Welzheim WN
Winzerhausen : Großbottwar LB
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:23 MEZ
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