E 10/N 179 Teilnachlass Gerhard Ohme (Bestand)
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E 10/N 179
Stadtarchiv Tübingen (Archivtektonik) >> E: Fremdprovenienzen >> E 10: Kleinere Nachlässe
1939-2009
Form und Inhalt: Gerhard Ohme (1939-2011), geboren in Kiel, war von 1973 bis 2002 bei der Stadtverwaltung Tübingen beschäftigt, u.a. als Leiter des Schul- und Sportamtes. Er war außerdem seit 1957 Mitglied des SV 03 Tübingen.
Der vorliegende Bestand enthält Bekanntmachungen und Berichte der in Tübingen stationierten 5. Division der französischen Armee sowie den Schriftwechsel zwischen der französischen Garnison und dem SV 03 Tübingen. Des Weiteren enthält er diverse Zeitungsartikel, u.a. über die Schiffspatenschaften der Stadt, vor allem über das Minenjagdboot Tübingen, sowie Berichte und Fotos über die Marinekameradschaft und die marineärztliche Akademie in Tübingen, außerdem einige Dokumente über die Landtagswahl Württemberg-Hohenzollern von 1947.
Der vorliegende Bestand enthält Bekanntmachungen und Berichte der in Tübingen stationierten 5. Division der französischen Armee sowie den Schriftwechsel zwischen der französischen Garnison und dem SV 03 Tübingen. Des Weiteren enthält er diverse Zeitungsartikel, u.a. über die Schiffspatenschaften der Stadt, vor allem über das Minenjagdboot Tübingen, sowie Berichte und Fotos über die Marinekameradschaft und die marineärztliche Akademie in Tübingen, außerdem einige Dokumente über die Landtagswahl Württemberg-Hohenzollern von 1947.
Ohme, Gerhard
0,05 lfd. m
Bestand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.04.2025, 08:21 MESZ