Verfassung des Großherzogtums Baden
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, E 40/14 Bü 445
Baden 22/07
E 36 Verz. 60 Fasz. 055
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, E 40/14 Ministerium der auswärtigen Angelegenheiten: Allgemeine Außenpolitik, Rheinbund, Deutscher Bund und einzelne Bundesstaaten
Ministerium der auswärtigen Angelegenheiten: Allgemeine Außenpolitik, Rheinbund, Deutscher Bund und einzelne Bundesstaaten >> 3. Deutsche (Bundes-) Staaten >> 3.2 Baden >> 3.2.5 Innere Angelegenheiten Badens
1818-1842
Enthält v. a.: Übersendung von Druckschriften durch die württembergische Gesandtschaft in Karlsruhe
Darin: Badisches Staats- und Regierungsblatt vom 29. August 1818; Programm über die Eröffnung der Ständeversammlung und Hofprogramm über die Feierlichkeiten zur Eröffnung der Ständeversammlung (1825 / 1828); Reden des Großherzogs bei der Eröffnung der Ständeversammlung (1828 / 1837); Namensverzeichnis der Mitglieder der Ersten Kammer 1828; Vorträge des Staatsrats von Böckh, Chef des badischen Finanzministeriums, vor der Ständeversammlung aus den Jahren 1828 - 1830 (Beilage zur Karlsruher Zeitung); Vortrag des Staatsrats Winter (Beilage Nr. XVI zum Protokoll vom 29. Februar 1828), 23 S.; Adresse der Zweiten Kammer an den Großherzog vom 3. März 1828; Dankadresse der Ersten Kammer auf die Rede des Großherzogs vom 28. Februar 1828; Gesetzesentwürfe (u. a. Entwurf eines Gesetzes über die Verfassung und Verwaltung der Gemeinden, 30 S.); Kommissionsberichte und Vorträge über Gesetzesentwürfe u. ä.; Landtagsblatt Nr. 1 und 2 vom 22. und 25. März 1831; "Der badische Landtag von 1842" (Auszug aus der Karlsruher Zeitung vom 12. September 1842 Nr. 250, 8 S.); "Die badische Regierung und die Landstände im Jahre 1842", 24 S. Frankfurt 1842
Darin: Badisches Staats- und Regierungsblatt vom 29. August 1818; Programm über die Eröffnung der Ständeversammlung und Hofprogramm über die Feierlichkeiten zur Eröffnung der Ständeversammlung (1825 / 1828); Reden des Großherzogs bei der Eröffnung der Ständeversammlung (1828 / 1837); Namensverzeichnis der Mitglieder der Ersten Kammer 1828; Vorträge des Staatsrats von Böckh, Chef des badischen Finanzministeriums, vor der Ständeversammlung aus den Jahren 1828 - 1830 (Beilage zur Karlsruher Zeitung); Vortrag des Staatsrats Winter (Beilage Nr. XVI zum Protokoll vom 29. Februar 1828), 23 S.; Adresse der Zweiten Kammer an den Großherzog vom 3. März 1828; Dankadresse der Ersten Kammer auf die Rede des Großherzogs vom 28. Februar 1828; Gesetzesentwürfe (u. a. Entwurf eines Gesetzes über die Verfassung und Verwaltung der Gemeinden, 30 S.); Kommissionsberichte und Vorträge über Gesetzesentwürfe u. ä.; Landtagsblatt Nr. 1 und 2 vom 22. und 25. März 1831; "Der badische Landtag von 1842" (Auszug aus der Karlsruher Zeitung vom 12. September 1842 Nr. 250, 8 S.); "Die badische Regierung und die Landstände im Jahre 1842", 24 S. Frankfurt 1842
1 Bü (7 cm), Qu. 1-36 u. m.
Archivale
Baden; Verfassung
Karlsruhe KA; Württembergische Gesandtschaft
Druckschriften; "Der badische Landtag von 1842"
Druckschriften; "Die badische Regierung und die Landstände im Jahre 1842"
Zeitungen; "Karlsruher Zeitung"
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:31 MEZ
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- 3. Deutsche (Bundes-) Staaten (Gliederung)
- 3.2 Baden (Gliederung)
- 3.2.5 Innere Angelegenheiten Badens (Gliederung)