Johannes-R.-Becher-Archiv: Unterlagen über die Verleihung des Johannes-R.-Becher-Preises 1968-1973
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AdK-O 5126
AdK-O Akademie der Künste (Ost)
Akademie der Künste (Ost) >> 05. Sektion / Wissenschaftliche Abteilung Literatur >> 05.4. Forschungs- und Öffentlichkeitsarbeit, Archive, Arbeitsgruppen >> 05.4.4. Archive, Nachlässe
1968 - 1973, 1976
Enthält: Unterlagen, insbesondere Korrespondenz mit dem Verband Deutscher Journalisten, betr. die Preisverleihung in den Jahren - 1968: Vorschlag des Becher-Archivs für Preisverleihung an das Literatur-Kollektiv von Radio DDR III (Werner Preuß, Luise Fiebiger-Köpp, Marianne Konzag, Horst Czaja), Einladung zur Preisverleihung - 1969: Vorschlag der Redakation Wochenpost / Kurt Neheimer für Preisverleihung an Rosemarie Rehahn, Zustimmung von Lilly Becher, Kurzbiographie von Rosemarie Rehahn, Sitzungsprotokoll der Preisjury - 1970: Vorschläge von [?] Fischer für Preisverleihung an Christoph Funke, von der Abteilung Journalistische Praxis für Bernt von Kügelgen und Willi Köhler, Sitzungsprotokoll der Preisjury mit Entscheidung für Willi Köhler - 1971: Vorschläge der Akademie und Georg Maurer für die Preisverleihung an Volker Braun und vom Schriftstellerverband und Uwe Berger für Helmut Preißler, biographische und werkbezogene Angaben zu Volker Braun und Helmut Preißler, Sitzungsprotokolle der Preisjury mit Ablehnung von Volker Braun und Entscheidung für Christoph Funke - 1973: Vorschläge von Lilly Becher für die Preisverleihung an Bernt von Kügelgen und von Heinz Adameck an Sabine Katins - 1976: Vorschlag des Berliner Verlags für Preisverleihung an Margot Pfannstiel Darin: - Korrespondenz mit dem Verband der deutschen Journalisten, betr. Überabeitung der Preisordnung, 1971-1972 - "Ordnung zur Verleihung des Johannes-R.-Becher-Journalistenpreises. Neufassung 1972"
Literatur und Sprachpflege / Außenarchive - Becher
Akte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechte beim Datengeber klären
02.12.2025, 11:05 MEZ
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