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Redaktion Sinn und Form: Korrespondenz mit Autoren 1977
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Akademie der Künste (Ost) >> 07. Redaktion "Sinn und Form" >> 07.4. Forschungs- und Öffentlichkeitsarbeit, Archive, Arbeitsgruppen >> 07.4.2. Forschungen, Publikationen, Gutachten >> 07.4.2.1. Schriftwechsel mit Autoren
(1976), 1977
Enthält: Texte, Korrespondenz zu veröffentlichten und unveröffentlichten Beiträgen und Übersetzungen, u.a. mit Alexander Abusch, Jorge Amado, Erich Arendt, Annemarie Auer, Siegfried Behrsing, Uwe Berger, Jurij Brezan, Günterde Bruyn, Heinz Czechowski, Friedrich Dieckmann, Gabriele Eckart, Steffi Eisler, Elke Erb, W. Fischer, Wieland Förster, Fritz Rudolf Fries, Franz Fühmann, Otto Gotsche, Gisela Graf, Wolfgang Hegewald, Stephan Hermlin, Werner Heiduczek, Monika Helmecke, Stefan Heym, Karl-Heinz Jakobs, Alfred Klein, Erich Köhler, Leonhard Kossuth, Greta Kuckhoff, Jürgen Kuczynski, Erich Loest, Jan Martinec, Ch. Marx, Ferdinand May, Fritz Mierau, Klaus Höpcke, Werner Mittenzwei, A. Müller, Erik Neutsch, Lutz Rathenow, Eberhard Rebling, Käthe Reichel, Ludwig Renn, Hans Richter, Helmut Richter, Heinrich Scheel, Dieter Schiller, Rolf Schneider, E. Schöfer, Helga Schubert, Ernst Schumacher, Peter Schütt, Kurt Schwaen, Joachim Seyppel, Werner Steinberg, Kurt Stern, Armin Stolper, Marianne Streisand, Roswitha Trexler, Robert Weimann, Peter Weiss, Alfred Wellm, Christa Wolf, Hartmut Zenker, H. Zborowski, Zora Zimmering
Redaktion Sinn und Form
3 Mappen, 504 Bl.;
Akte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.