Schriftwechsel (als Mitglied des Landtags, 13. Wahlperiode 2001 bis 2006) mit verschiedenen Korrespondenzpartnern innerhalb seines Wahlkreises Tübingen, Buchstaben L-R
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E 214/2
E 214 Vorlass Boris Palmer
E 214 Vorlass Boris Palmer >> Dokumente aus der Tätigkeit als Landtagsabgeordneter
2001-2006
Enthält u.a.:
- 2 Briefe von Arnold Marque an Boris Palmer vom 25.5.2004 und vom 30.6.2004 über den gegenwärtigen Nahostkonflikt (Intifada)
- Bürgerbrief von Boris Palmer, MdL: "Studiengebühren sind sozial ungerecht!"
- 4 Schreiben von Neue Arbeit Zollern-Achalm e.V., Geschäftsstelle Wankheimer Täle 7, Tübingen
- Schreiben der Stadt Pfullingen (Bürgermeister Heß) vom 20.12.2005 über Kündigung ihrer Beteiligung am Nachtbus
- Schreiben von Oberbürgermeister Klaus Tappeser (Rottenburg) über nicht finanzierbare Nachtbusanbindung Rottenburgs
- Schreiben von Boris Palmer an Oberbürgermeister Klaus Tappeser (Rottenburg) vom 21.2.2006 gegen die Abschiebung der Familie Tran
- Schriftwechsel mit Christian Reitzner (Elternbeiratsvorsitzender Wilderwuth-Gymnasium) und Lothar Albus (Arbeitskreis "Schule ohne Sendemast") 2001
- Tübinger Initiative gegen die geplante Bioethik-Konvention [zum Import menschlicher Stammzellen] (Dr. Rolf Lorenz): 21. Zirkular vom 10.2.2002
- Bewerbung bei der Bundesgeschäftsstelle der Grünen für deren Trainee-Programm 2005
- Vertrauliche Unterrichtung des Petitionsausschusses durch das Wirtschaftsministerium vom 18.2.2004 in Sachen Abbruch eines Stroh- und Heulagers in Mössingen-Talheim
- Todesanzeige: Heinrich Rössner, 1914-2005
- 2 Briefe von Arnold Marque an Boris Palmer vom 25.5.2004 und vom 30.6.2004 über den gegenwärtigen Nahostkonflikt (Intifada)
- Bürgerbrief von Boris Palmer, MdL: "Studiengebühren sind sozial ungerecht!"
- 4 Schreiben von Neue Arbeit Zollern-Achalm e.V., Geschäftsstelle Wankheimer Täle 7, Tübingen
- Schreiben der Stadt Pfullingen (Bürgermeister Heß) vom 20.12.2005 über Kündigung ihrer Beteiligung am Nachtbus
- Schreiben von Oberbürgermeister Klaus Tappeser (Rottenburg) über nicht finanzierbare Nachtbusanbindung Rottenburgs
- Schreiben von Boris Palmer an Oberbürgermeister Klaus Tappeser (Rottenburg) vom 21.2.2006 gegen die Abschiebung der Familie Tran
- Schriftwechsel mit Christian Reitzner (Elternbeiratsvorsitzender Wilderwuth-Gymnasium) und Lothar Albus (Arbeitskreis "Schule ohne Sendemast") 2001
- Tübinger Initiative gegen die geplante Bioethik-Konvention [zum Import menschlicher Stammzellen] (Dr. Rolf Lorenz): 21. Zirkular vom 10.2.2002
- Bewerbung bei der Bundesgeschäftsstelle der Grünen für deren Trainee-Programm 2005
- Vertrauliche Unterrichtung des Petitionsausschusses durch das Wirtschaftsministerium vom 18.2.2004 in Sachen Abbruch eines Stroh- und Heulagers in Mössingen-Talheim
- Todesanzeige: Heinrich Rössner, 1914-2005
5 Faszikel
Sachakte
Marque, Arnold
Heß, Rudolf
Albus, Lothar
Lorenz, Rolf
Rössner, Heinrich
Reitzner, Christian
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.04.2025, 08:34 MESZ