Bescheinigungen
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B 0008 / 31
B 0008 Universitätsarchiv (1876-1991)
Universitätsarchiv (1876-1991)
1981
Enthält: Friedrich Abegg; Milan Adamek; Kurt Adler; Ilse Rosenbach; Goerg-Christian Beeck; Marion Hoch; Anton Berger; Gerda Berger; Johannes Reifenberg; Werner Bette; Maria Marhiilde Schmidt; Bernd von Bremen; Maria Clauss; Hans Faisst; Barbara Föhrenbach; Ruth Kirchesch; Margarete Glenk; Hedwig Lehrs; Sylvia Franzes; Gisela Thimm; Engelbert Graf; Rosemarie Bungert; Egon J. Heretsch; Marianne Böttger; Berthold C. Hackelsberger; Magda Buschhusen; Margarete Gräfin Hoensbroech; Otto K. Husmann; Fritz Jaensch; Annemarie Jasper; Anneliese Katz; Friedrich Knauber; Wolf-Dieter Klingenmeier; Ludger Kortenbruck; Eleonore Krahn; Theodor Levy; Erich Liebermann; Heinz Ludwig; Elisabeth Mörsdorf; Hans Herbert Müller; Margarete Müller; Wolfgang Müller; Ilse Nawratzki; Rolf Neumann; Hedwig Nonhoff; Gudrim Kaeselitz; Joachim-Hans Peters; Norbert Petri; Willy Mack; Angelos Rafailidis; Alida Graeber; Jakob Munwes; Gertrud Blattmann; Leo Richmond; Hans-Joachim Reinhardt; Gerda und Renate Riess; Maleen Niermann; Anneliese Rompel; Gerhard Rupp; Esther Sailer; Josef Seibert; Elfried-Maria Siegert; Heinrich Schlatholt; Gustav Venema; Elisabeth Theissen; Christa Schneider; Margret Koerver; Hans Schwörer; Hildegard Starp; Adelheid Genz; Richard Stroeder; U.. S. Tschörtner; Theresia Kandels; Christa von Scheel; Ilse Weiß; Kurt Wilke; Robert Thren, Gisela Kufus;
1 Fasz.
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
18.08.2025, 10:06 MESZ