Einsatz der Polizei zu besonderen Anlässen (Einzelfälle)
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, EA 2/303 Bü 1958
8102/208-283
704/7
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, EA 2/303 Innenministerium, Abteilung III: Landespolizeipräsidium
Innenministerium, Abteilung III: Landespolizeipräsidium >> 8. Verwendung und Einsatz der Polizei >> 8.3 Einsatz zu besonderen Anlässen (Einzelfälle, 1955 - 1976)
1968-1969
Enthält v. a.: Studentenunruhen, Demonstrationen, Kundgebungen; Sicherung von Gerichtsverhandlungen; Fahndungs- und Suchaktionen; sportliche Veranstaltungen; Einsatz von Wasserwerfern im Bereich von Stromleitungen; Verkehrszählung; geplante Blockade der Autobahn durch Obst- und Gemüseerzeuger gegen das Fahrverbot an Wochenenden; Sicherung der Messtrupps bei Außenaufnahmen zur Errichtung einer Straßendatenbank; Wahlveranstaltungen, Massnahmen zum Schutz der Bundestagswahl 1969
1 Bü, 4 cm
Archivale
Personenbezogene Sperrfristen (* bis 1957); Vorg.Nr. 233, 239, 262
2047-12-31
Autobahnblockade
Bundestagswahl 1969
Demonstration
Fahndungen
Fahrverbot an Wochenenden
Gerichtsverhandlungen
Kundgebungen
Straßendatenbank
Stromleitungen
Studentenunruhen
Suchaktionen
Verkehrszählung
Wahlveranstaltungen
Wasserwerfer
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:26 MEZ
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Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik)
- Ministerien und zentrale Dienststellen seit 1945 (Tektonik)
- Innenministerium (Tektonik)
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- Innenministerium, Abteilung III: Landespolizeipräsidium (Bestand)
- 8. Verwendung und Einsatz der Polizei (Gliederung)
- 8.3 Einsatz zu besonderen Anlässen (Einzelfälle, 1955 - 1976) (Gliederung)