Habilitationen 1976-1980
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B 0355 / 2200
B 0355 Fakultät für Medizin (1940-2015)
Fakultät für Medizin (1940-2015)
1976-1980
Enthält: Burkhard Hein, Heinrich Knauf, Wolfgang Bösken, Hartmut Wekerle, Volker Dietz, Wulf Jaedicke, Sven Olaf Hoffmann, Conrad Sander, Heinz Harm Bodemann, Heinrich Witschel, Ernst-Peter Strecker, Wolf Jürgen Mann, Ekkehartd Sinagowitz, Werner Bischoff, Hans Frangenheim, Michael Stahl, Joachim Slanina, Martin Westenfelder, Helmut Schillinger, Friedrich Kluge, Rainer Sundmacher, Nikolaus Freudenberg, Siegfried Matern, Brigitta Pesker, Dieter Wolf, Burkhardt Schmidt- Redemann, Lothar Spillmann, Hans-Dieter Mennel, Hanns Möhler, Waldemar Merck, Günter Kauffmann, Gerhard-Michael von Reutern, Peter Haussmann, Georg Csapo, Hans-Hilger Ropers, Gerhard Spillner, Norbert Heni, Jürgen Pausch, Johannes Müller, Hans Peter Zahradnik, Ernst-Günter Afting, Berton Rahn, Jürgen Düker, Gerda Komposch, Christoph Zöllner, Christoph Ostertag, Ortrun Maucher, Irmtrud Jonas, Ludwig Fiedler, Karl-Otto Fresen, Richard Jontofsohn, Christian Schmidt, Horst Wilms, Karola Hasler, Rainer Kirchner, Johannes Dieter Waldmann, Herbert Henkemeyer, Norbert Katz, Christian Schümichen, Jürgen Krüger, Karl-Heinz Mauritz, Christian Bauer, Klaus Mathias, Günther Teufel, Wolfgang Gernet, Karl-Heinz Rühle, Bernahrd Klaiber, Hubert Erich BlumEdzard Bertram, Max Häring, Klaus Peter Hofmann, Herbert Pfister, Alexander Tschirkov, Jürgen Krüger, Gerrit Simon, Radvan Urbanek, Harald F. Teutsch, Manfred Sauer, Alfred Böcking, Heiko Steiner, Stefan Bockenheimer, Reinhard Herz, Jürgen Krüger, Rolf Ewers,
1 Fasz.
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
18.08.2025, 10:07 MESZ