PrAdK 1383
PrAdK Preußische Akademie der Künste
Preußische Akademie der Künste >> 12. Stiftungen >> 12.4. Persönliche Stiftungen
1930 - 1932
Enthält: - Korrespondenz mit der Preußischen Staatsbank (Seehandlung) zur Verwaltung der Wertpapiere. - Gewährung von Beihilfen an die Meisterschüler Rudolf Hinderer (Bl. 37f.), Emy Köcke-Potthoff (Bl. 36, 39f., 126-128, 159, 190-193) mit Befürwortung von Hugo Lederer (Bl. 128, 192); Fritz Mayer (Bl. 241-246) mit Befürwortung von Karl Plontke (Bl. 246); Hugo Peschel (Bl. 43f.), Hans-Christian Plath (Bl. 81-83, 103-105) mit Befürwortung von Hugo Lederer (Bl. 83); Florenz Robert Schabbon (Bl. 143f.), August Tölken (Bl. 237-240) mit Befürwortung von Hugo Lederer (Bl. 239). - Gewährung von Beihilfen an jüngere Künstler: die Maler Fritz Bersch (Bl. 54-57) mit Befürwortung von Ludwig Manzel (Bl. 57); Gertrud Breuer-Weckwerth (Bl. 217-219, Franz Danksin (Bl. 194f.); Fritz Duda (Bl. 9-13, Befürwortung von Plontke), Ilse Fischer (Bl. 22, 28-31, 254-258, Befürwortung von Max Kautzsch, Bl. 258), H. A. Franke (Bl. 6-8), Otto Freytag (Bl. 162-164), Erwin Graumann (Bl. 32-35, 94-97) mit Empfehlung von Karl Hofer (Bl. 35); Georg Hengstenberg (Bl. 114), Fritz Hullmann (Bl. 91-93) mit Befürwortung von Hans Meid, Bl. 93), Edgar Jené (Bl. 173-178, Ludwig Alfred Jonas (Bl. 138f., 199) Jürgen Kallmann (Bl. 2f., 27, 50, 80, 179-183) mit Befürwortung von Max Slevogt (Bl. 181); Mendel [Mindel, Bl. 140] mit Befürwortung von Karl Hofer (Bl. 141); Artur Meyer (Bl. 23-26, 129-131) mit Befürwortung von Karl Hofer (Bl. 26, 131); Hans Meyboden (Bl. 84-87, 136), Ewald Meyer (Bl. 49, 125, 154, 201), Erich Nagel (Bl. 45f., 148-151, 196-198) mit Befürwortung von Karl Hofer (Bl. 46, 198); Ernst Wilhelm Nay (Bl. 189, 266), Wilhelm Philipp (Bl. 18-20, 155-158), Antonie Pigur (Bl. 1, 52f.) mit Befürwortung von Käthe Kollwitz (Bl. 53); Curt Rothe (Bl. 21, 137), Fritz Schneider (Bl. 212-216, Walter Simsch (Bl. 4f., Erich Waske (Bl. 209-211), - an die Graphiker Hugo Peschel (Bl. 14-17), Elisabeth Voigt (Bl. 145-147, 183f., 206) mit Befürwortung von Käthe Kollwitz (Bl. 184); - an die Bildhauer Hermann Blumenthal (Bl. 48, 62f.), Hellmut Drollinger (Bl. 249) Erich Geiseler (Bl. 152f.), Georg Koch (Bl. 188, 220, 233-236), Hans Mettel (Bl. 41f., 224, 250-253, Schreiben von Amersdorffer Bl. 251), Martin Müller (Bl. 264-266), Kurt Radtke (Bl. 259-261) mit Befürwortung von Hugo Lederer (Bl. 261); Michael Schoberth (Bl. 58-61) mit Befürwortung von Edwin Scharff; Christian Theunert (Bl. 88-90, 117-119, 135, 168-171, 202-205), - an den Architekten Josef John Förste (Bl. 102, 106); - Darlehen an Priebe-Bosani (Bl. 165, 172); - an die Professoren Christoph Voll (Bl. 207), Heinrich Altherr (Bl. 208).
280 Bl. Microfilm/-fiche: 1383
Archivale
Beschriftung: Registratursignatur: Reg. IV - W 3 - Bd. 2
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechte beim Datengeber klären
02.12.2025, 11:06 MEZ