Vorbereitung der Bundestagswahlen am 2.12.1990 durch das Wahlbündnis Bündnis 90/Die Grünen/BürgerInnenbewegungen
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BArch SGY 20/33
BArch SGY 20 Parteien, Organisationen, Bewegungen in der Wendezeit
Parteien, Organisationen, Bewegungen in der Wendezeit >> SgY 20 Parteien, Organisationen, Bewegungen in der Wendezeit >> Bewegungen >> Bürgerbündnisse; Wahlbündnisse
Juni 1990 - Nov. 1990
Enthält u.a.:
Satzungsänderung für einen Beitritt der Grünen Partei der DDR zum Bundesverband der Grünen in der BRD.- Thesen für ein gemeinsames Bürgerforum vom 4.6.1990.- Rechtliche und politische Fragen der Verschmelzung der Grünen Partei der DDR und der Grünen der BRD.- Diskussion zur Identität der Grünen Partei der DDR.- Presseerklärung der Grünen Partei zum Anschluß der DDR an die BRD (18.6.1990).- Erklärung des Landesvorstandes Thüringen der Grünen Partei zur grünen Vereinigung (18.6.1990).- Gespräche zwischen dem Bundesvorstand der Grünen, der Grünen Partei und den BürgerInnenbewegungen (28.6.1990).- Treffen der alternativen DDR-Gruppen mit den BRD-Grünen (28.6.1990).- Seminar zu den Perspektiven der Bürgerbewegungen.- Stellungnahme des DDR-Delegiertenrates der Grünen Partei zur Einberufung eines Sonderparteitages vom 7.-9.9.1990.- Strategiepapier der Grünen Parteien mit Kurs auf gesamtdeutsche Wahlen.- Bildung von AG zum Strategiepapier.- Protokoll des Bündnisgesprächs vom 10.7.1990 (DJ, IFM, UFV, VL, NF und Grüne Partei).- Notiz zum Treffen von Mitgliedern des Bundesvorstandes der Grünen der BRD und des Vorstandes der Grünen Partei der DDR zum Vorgehen zur gesamtdeutschen Wahl (11.7.1990).- Presseerklärung der Volkskammerfraktion Bündnis 90/Grüne zur gegenwärtigen Verhandlungsrunde über den Einigungsvertrag.- Erklärung der Initiative für ein Bürgerbündnis vom 4.8.1990 für ein grünes-bürgerbewegtes Zusammengehen (Wahlbündnis Grüne/West und Bündnis 90 als Listenverbindung).- Protokoll des 1. Treffens der Wahlkampfkoordinierungsgruppe DDR vom 11.8.1990.- Programmatische Ansätze für ein gesamtdeutsches Grünes Bürgerforum.- Konzeptionelle Gedanken der Grünen Partei zum Ausgang der Landtagswahlen.- Entwurf der Präambel für die Wahlplattform Die Grünen/Bündnis 90 vom 12.8. 1990.- Entwurf der Wahlplattform-Kommission vom 28.8. 1990.- Finanzierungsvertrag Bündnis 90/Die Grünen/BürgerInnenbewegung
Satzungsänderung für einen Beitritt der Grünen Partei der DDR zum Bundesverband der Grünen in der BRD.- Thesen für ein gemeinsames Bürgerforum vom 4.6.1990.- Rechtliche und politische Fragen der Verschmelzung der Grünen Partei der DDR und der Grünen der BRD.- Diskussion zur Identität der Grünen Partei der DDR.- Presseerklärung der Grünen Partei zum Anschluß der DDR an die BRD (18.6.1990).- Erklärung des Landesvorstandes Thüringen der Grünen Partei zur grünen Vereinigung (18.6.1990).- Gespräche zwischen dem Bundesvorstand der Grünen, der Grünen Partei und den BürgerInnenbewegungen (28.6.1990).- Treffen der alternativen DDR-Gruppen mit den BRD-Grünen (28.6.1990).- Seminar zu den Perspektiven der Bürgerbewegungen.- Stellungnahme des DDR-Delegiertenrates der Grünen Partei zur Einberufung eines Sonderparteitages vom 7.-9.9.1990.- Strategiepapier der Grünen Parteien mit Kurs auf gesamtdeutsche Wahlen.- Bildung von AG zum Strategiepapier.- Protokoll des Bündnisgesprächs vom 10.7.1990 (DJ, IFM, UFV, VL, NF und Grüne Partei).- Notiz zum Treffen von Mitgliedern des Bundesvorstandes der Grünen der BRD und des Vorstandes der Grünen Partei der DDR zum Vorgehen zur gesamtdeutschen Wahl (11.7.1990).- Presseerklärung der Volkskammerfraktion Bündnis 90/Grüne zur gegenwärtigen Verhandlungsrunde über den Einigungsvertrag.- Erklärung der Initiative für ein Bürgerbündnis vom 4.8.1990 für ein grünes-bürgerbewegtes Zusammengehen (Wahlbündnis Grüne/West und Bündnis 90 als Listenverbindung).- Protokoll des 1. Treffens der Wahlkampfkoordinierungsgruppe DDR vom 11.8.1990.- Programmatische Ansätze für ein gesamtdeutsches Grünes Bürgerforum.- Konzeptionelle Gedanken der Grünen Partei zum Ausgang der Landtagswahlen.- Entwurf der Präambel für die Wahlplattform Die Grünen/Bündnis 90 vom 12.8. 1990.- Entwurf der Wahlplattform-Kommission vom 28.8. 1990.- Finanzierungsvertrag Bündnis 90/Die Grünen/BürgerInnenbewegung
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:38 MESZ
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