Oberamt Weinsberg: Bauakten (Bestand)
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Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, F 213 III
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg (Archivtektonik) >> Untere Verwaltungsbehörden 1806-um 1945 >> Geschäftsbereich Innenministerium >> Oberämter
1889-1925
Überlieferungsgeschichte
Der Bestand enthält nur die Bauakten der im östlichen Teil des Oberamts Weinsberg gelegenen Orte, die nach Auflösung des Oberamts 1926 dem Oberamt Öhringen zugeteilt wurden. Die Bauakten der 1926 dem Oberamt Heilbronn zugeteilten Gemeinden wurden während des Zweiten Weltkriegs im Landratsamt Heilbronn vernichtet.
Vorbemerkung: Die Bauakten des Oberamts Weinsberg (östlicher Bezirk) kamen mit Schriftgut des im Zuge der Kreisreform 1973 aufgelösten Landkreises Öhringen, an den diese nach Aufhebung des Oberamts Weinsberg im Jahre 1926 übergegangen waren, im Staatsarchiv Ludwigsburg ein. Nach Trennung der Bestände von Oberamt und Landratsamt Öhringen sowie Oberamt Weinsberg wurden aus letzteren die Teilbestände Oberamt Weinsberg, Verwaltungsakten (F 213 II) und Bauakten (F 213 III) gebildet. Der vorliegende Bestand enthält Bauakten für die Jahre 1889 bis 1925. Die Bauakten für die dem Oberamt Heilbronn zugeteilten westlichen Gemeinden des Oberamts Weinsberg (mit der Stadt Weinsberg) sind durch Kriegseinwirkung beim Landratsamt Heilbronn vernichtet worden. Die Klassifikation der Titelaufnahmen erfolgte ortsalphabetisch, innerhalb einer Gemeinde jahrgangweise und schließlich alphabetisch nach Bauträgern. Die in den Akten vorhandenen Baupläne wurden nicht eigens vermerkt. Die Eingabe der Aktentitel, Klassifikation sowie Indizierung mit MIDOSA 95 führt die Zeitangestellte Scherer im Januar 1999 aus. Der Unterzeichnete besorgte unter Mithilfe von Frau Aufderklamm die Abschlussarbeiten am Findbuch. Der Bestand F 213 III umfasst 1,8 lfd. m in 571 Büscheln. Ludwigsburg, im März 1999 Karl Hofer
Der Bestand enthält nur die Bauakten der im östlichen Teil des Oberamts Weinsberg gelegenen Orte, die nach Auflösung des Oberamts 1926 dem Oberamt Öhringen zugeteilt wurden. Die Bauakten der 1926 dem Oberamt Heilbronn zugeteilten Gemeinden wurden während des Zweiten Weltkriegs im Landratsamt Heilbronn vernichtet.
Vorbemerkung: Die Bauakten des Oberamts Weinsberg (östlicher Bezirk) kamen mit Schriftgut des im Zuge der Kreisreform 1973 aufgelösten Landkreises Öhringen, an den diese nach Aufhebung des Oberamts Weinsberg im Jahre 1926 übergegangen waren, im Staatsarchiv Ludwigsburg ein. Nach Trennung der Bestände von Oberamt und Landratsamt Öhringen sowie Oberamt Weinsberg wurden aus letzteren die Teilbestände Oberamt Weinsberg, Verwaltungsakten (F 213 II) und Bauakten (F 213 III) gebildet. Der vorliegende Bestand enthält Bauakten für die Jahre 1889 bis 1925. Die Bauakten für die dem Oberamt Heilbronn zugeteilten westlichen Gemeinden des Oberamts Weinsberg (mit der Stadt Weinsberg) sind durch Kriegseinwirkung beim Landratsamt Heilbronn vernichtet worden. Die Klassifikation der Titelaufnahmen erfolgte ortsalphabetisch, innerhalb einer Gemeinde jahrgangweise und schließlich alphabetisch nach Bauträgern. Die in den Akten vorhandenen Baupläne wurden nicht eigens vermerkt. Die Eingabe der Aktentitel, Klassifikation sowie Indizierung mit MIDOSA 95 führt die Zeitangestellte Scherer im Januar 1999 aus. Der Unterzeichnete besorgte unter Mithilfe von Frau Aufderklamm die Abschlussarbeiten am Findbuch. Der Bestand F 213 III umfasst 1,8 lfd. m in 571 Büscheln. Ludwigsburg, im März 1999 Karl Hofer
571 Büschel (1,8 lfd. m)
Bestand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
13.11.2025, 14:40 MEZ