14.10.1978 und 5.6.1975
Vollständigen Titel anzeigen
LRA-107 Tb, Nr. Tb 155
Vorl. Nr.: 155
LRA-107 Sammlung Benno Walldorf
Sammlung Benno Walldorf >> Sammlung Benno Walldorf, Tonbänder >> 1. Chronologisch >> 1.2. 70er und 1970
1975 - 1978
Enthält: Tonband (BASF LH Super, Dreizack, 18cm) mit Aufnahmen vom 14.10.1978 im Spiegelsaal des Kurhaus Hanau-Wilhelmsbad und vom 5.6.1975 im Palmengarten Frankfurt am Main mit Benny Waters und dem Trevor Richards Trio. Band 1.
Stücke:
14.10.1978:
Undecided
After Supper
Bill Baily want you please come home
5.6.1975:
St. James Infirmary
After Laughin Blues (Ansage Benno Walldorf)
Sheik of Araby
Stücke:
14.10.1978:
Undecided
After Supper
Bill Baily want you please come home
5.6.1975:
St. James Infirmary
After Laughin Blues (Ansage Benno Walldorf)
Sheik of Araby
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
21.01.2026, 11:35 MEZ