A Rep. 020-56 Agnes-Miegel-Schule Neukölln (Bestand)
Show full title
A Rep. 020-56
Landesarchiv Berlin (Archivtektonik) >> A Bestände vor 1945 >> A 2 Magistrat der Stadt Berlin >> A 2.4 Nachgeordnete städtische Behörden und Einrichtungen >> A Rep. 020-03 bis A Rep. 020-ff Städtische Schulen
1908 - 1951
Vorwort: A Rep. 020-56 Agnes-Miegel-Schule
1. Schulgeschichte
Das Gymnasium wurde 1907 als Städtische Höhere Mädchenschule Rixdorf gegründet. Bis 1912 hieß die Stadt Neukölln noch Rixdorf. Das Gebäude wurde vom Architekten Reinhold Kiehl entworfen und steht heute unter Denkmalschutz.
Frühere Namen der Schule waren:
Städtische Studienanstalt mit Lyzeum I Neukölln
Städtisches Oberlyzeum (Oberschule Berlin-Neukölln)
Städtisches Oberlyzeum Berlin-Neukölln (Oberrealschulrichtung)
Städtisches Oberlyzeum (Oberschule Neukölln)
Städtische Oberschule Neukölln
Agnes-Miegel-Schule (Oberschule für Mädchen)
Neuköllner Oberschule II
Am 2. August 1952 gab Albert Schweitzer seine Zustimmung zur Umbenennung der Schule.
Heute heißt die Schule Albert-Schweitzer-Gymnasium.
Direktor der Schule Oberstudiendirektor Dr. Liepelt 1929
2. Bestandsgeschichte
Der Bestand umfasst 24 Akten mit der Laufzeit 1908 - 1951 und beinhaltet das Aufnahmebuch, das Inventarbuch (1908 - 1914), mehrere Personalakten von Lehrerinnen und einem Lehrer sowie Schülerpersonalblättern. Zwei Akten mit Rundschreiben zum Schulbetrieb 1929/1930 sowie zwei Sporturkunden 1939 runden den Bestand ab.
Die Akten sind auf Grund archivgesetzlicher Bestimmungen bzw. der EU-Datenschutz-Grundverordnung für die Benutzung befristet gesperrt. Eine Verkürzung der Schutzfristen kann auf Antrag erfolgen. Dazu bedarf es der besonderen Zustimmung des Landesarchivs.
Mädchenmittelschule in Neukölln, 1 Überformat-Box unverzeichnet (Nr.1), 2016 übernommen.
Bötticher 2017/07 ist verzeichnet
Neue Abgabe 2020, (Nr.2-24)
Der Bestand ist wie folgt zu zitieren: LAB A Rep. 020-56 Agnes-Miegel-Schule Nr. ....
3. Korrespondierende Bestände
A Rep. 001-06 - Magistrat der Stadt Berlin, Personalbüro Nr. 2867 betr. Personalakte der Studienrätin Erika Benedix (geb. 12.02.1881), tätig an der Agnes-Miegel-Schule (1905 - 1942)
A Rep. 044-08 - Bezirksamt Berlin-Neukölln (1920 - 1945) Nr. 414 betr. Berliner Straße 8 (1932 - 1933) Enthält: Grünanlage vor dem Oberlyzeum.
A Rep. 044-08 - Bezirksamt Berlin-Neukölln (1920 - 1945) Nr. 472 betr. Beschlüsse des Bezirksamtes Januar bis März 1933 Enthält u.a.: Miete für Wohnung im Gebäude des Oberlyzeums in der Sitzung am 20. Februar 1933.
A Rep. 044-08 - Bezirksamt Berlin-Neukölln (1920 - 1945) Nr. 475 betr. Beschlüsse des Bezirksamtes Oktober bis Dezember 1933 Enthält u.a.: Vorschläge Umbenennungen Schulen: Oberlyzeum neu "Agnes-Miegel-Schule"; Lyzeum II neu "Martha-Gunkel-Schule"; Ober- und Aufbauschule am Kaiser-Friedrich-Realgymnasium neu "Hermann-Löns-Schule" in der Sitzung am 16. Oktober 1933.
A Rep. 044-08 - Bezirksamt Berlin-Neukölln (1920 - 1945) Nr. 476 betr. Protokolle der Bezirksversammlung (1922) Enthält u.a.: Vorkommnisse im hiesigen städtischen Lyzeum I aus Anlass des Geburtstages des ehemaligen Kaisers in den Sitzungen am 15. Februar 1922, 24. Februar 1922, 01. März 1922.
A Rep. 044-08 - Bezirksamt Berlin-Neukölln (1920 - 1945) Nr. 536 betr. Vorlagen zu Sitzungen der Bezirksversammlung 18. Januar 1922 bis 05. November 1924 Enthält: Vorlagen.- Anträge.- Anfragen.- Vorkommnisse im hiesigen städtischen Lyzeum I aus Anlass des Geburtstages des ehemaligen Kaisers in den Sitzungen am 15. Februar 1922, 24. Februar 1922, 01. März 1922.
F Rep. 290 (01) - Allgemeine Fotosammlung (01) Nr. 0012286_C betr. Berliner Straße (Neukölln) rechts: Lyzeum und Oberlyzeum (1910).
4. Literatur- und Quellenverzeichnis
Festschrift 75 Jahre Albert-Schweitzer-Gymnasium (in der Schule angefragt)
Berlin, Oktober 2020 Kerstin Bötticher
1. Schulgeschichte
Das Gymnasium wurde 1907 als Städtische Höhere Mädchenschule Rixdorf gegründet. Bis 1912 hieß die Stadt Neukölln noch Rixdorf. Das Gebäude wurde vom Architekten Reinhold Kiehl entworfen und steht heute unter Denkmalschutz.
Frühere Namen der Schule waren:
Städtische Studienanstalt mit Lyzeum I Neukölln
Städtisches Oberlyzeum (Oberschule Berlin-Neukölln)
Städtisches Oberlyzeum Berlin-Neukölln (Oberrealschulrichtung)
Städtisches Oberlyzeum (Oberschule Neukölln)
Städtische Oberschule Neukölln
Agnes-Miegel-Schule (Oberschule für Mädchen)
Neuköllner Oberschule II
Am 2. August 1952 gab Albert Schweitzer seine Zustimmung zur Umbenennung der Schule.
Heute heißt die Schule Albert-Schweitzer-Gymnasium.
Direktor der Schule Oberstudiendirektor Dr. Liepelt 1929
2. Bestandsgeschichte
Der Bestand umfasst 24 Akten mit der Laufzeit 1908 - 1951 und beinhaltet das Aufnahmebuch, das Inventarbuch (1908 - 1914), mehrere Personalakten von Lehrerinnen und einem Lehrer sowie Schülerpersonalblättern. Zwei Akten mit Rundschreiben zum Schulbetrieb 1929/1930 sowie zwei Sporturkunden 1939 runden den Bestand ab.
Die Akten sind auf Grund archivgesetzlicher Bestimmungen bzw. der EU-Datenschutz-Grundverordnung für die Benutzung befristet gesperrt. Eine Verkürzung der Schutzfristen kann auf Antrag erfolgen. Dazu bedarf es der besonderen Zustimmung des Landesarchivs.
Mädchenmittelschule in Neukölln, 1 Überformat-Box unverzeichnet (Nr.1), 2016 übernommen.
Bötticher 2017/07 ist verzeichnet
Neue Abgabe 2020, (Nr.2-24)
Der Bestand ist wie folgt zu zitieren: LAB A Rep. 020-56 Agnes-Miegel-Schule Nr. ....
3. Korrespondierende Bestände
A Rep. 001-06 - Magistrat der Stadt Berlin, Personalbüro Nr. 2867 betr. Personalakte der Studienrätin Erika Benedix (geb. 12.02.1881), tätig an der Agnes-Miegel-Schule (1905 - 1942)
A Rep. 044-08 - Bezirksamt Berlin-Neukölln (1920 - 1945) Nr. 414 betr. Berliner Straße 8 (1932 - 1933) Enthält: Grünanlage vor dem Oberlyzeum.
A Rep. 044-08 - Bezirksamt Berlin-Neukölln (1920 - 1945) Nr. 472 betr. Beschlüsse des Bezirksamtes Januar bis März 1933 Enthält u.a.: Miete für Wohnung im Gebäude des Oberlyzeums in der Sitzung am 20. Februar 1933.
A Rep. 044-08 - Bezirksamt Berlin-Neukölln (1920 - 1945) Nr. 475 betr. Beschlüsse des Bezirksamtes Oktober bis Dezember 1933 Enthält u.a.: Vorschläge Umbenennungen Schulen: Oberlyzeum neu "Agnes-Miegel-Schule"; Lyzeum II neu "Martha-Gunkel-Schule"; Ober- und Aufbauschule am Kaiser-Friedrich-Realgymnasium neu "Hermann-Löns-Schule" in der Sitzung am 16. Oktober 1933.
A Rep. 044-08 - Bezirksamt Berlin-Neukölln (1920 - 1945) Nr. 476 betr. Protokolle der Bezirksversammlung (1922) Enthält u.a.: Vorkommnisse im hiesigen städtischen Lyzeum I aus Anlass des Geburtstages des ehemaligen Kaisers in den Sitzungen am 15. Februar 1922, 24. Februar 1922, 01. März 1922.
A Rep. 044-08 - Bezirksamt Berlin-Neukölln (1920 - 1945) Nr. 536 betr. Vorlagen zu Sitzungen der Bezirksversammlung 18. Januar 1922 bis 05. November 1924 Enthält: Vorlagen.- Anträge.- Anfragen.- Vorkommnisse im hiesigen städtischen Lyzeum I aus Anlass des Geburtstages des ehemaligen Kaisers in den Sitzungen am 15. Februar 1922, 24. Februar 1922, 01. März 1922.
F Rep. 290 (01) - Allgemeine Fotosammlung (01) Nr. 0012286_C betr. Berliner Straße (Neukölln) rechts: Lyzeum und Oberlyzeum (1910).
4. Literatur- und Quellenverzeichnis
Festschrift 75 Jahre Albert-Schweitzer-Gymnasium (in der Schule angefragt)
Berlin, Oktober 2020 Kerstin Bötticher
Bestand
Information on confiscated assets
Additional information
BZK no.
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person or organization that was persecuted under National Socialism. They could file a claim for compensation or restitution as part of the Wiedergutmachung policy. If the application was submitted by another person or organization than the persecutee (for example, their son or daughter), this other person or organization is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecutee is noted, if known. In the sources, the persecutee is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
Search in Archivportal-D
You may find additional archival material on this person or organization not related to Wiedergutmachung in the Archivportal-D.
Additional information on reason for persecution
Additional or more specific information on membership and group affiliation which were the reason for the persecution.
Für nähere Informationen zu Nutzungs- und Verwertungsrechten kontaktieren Sie bitte info@landesarchiv.berlin.de.
22.08.2025, 11:21 AM CEST