Schulbauten.-
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BArch R 8043/651
BArch R 8043 Deutsche Stiftung
Deutsche Stiftung >> R 8043 Deutsche Stiftung >> Aufgaben in den einzelnen Arbeitsgebieten >> Oberschlesien
Januar 1926 - Oktober 1930
Enthält u.a.:
Deutsche Stiftung an F. van Chell-Gildemeester 31.5.27: Ihr Ausscheiden aus der Schulbaugesellschaft ist zweckmässig.
Bericht der Land- und Baugesellschaft Gleiwitz 12.11.1929: Besprechung über die für Oberschlesien geplante Aktion zur Erstellung von Privatschulen.
Deutsche Stiftung an Gemischte Kommission Kattowitz 28.11.29: Die Bindungen Poralla mit Wohnfürsorge-Gesellschaft Oppeln vers tossen gegen die Abrede.
Bauprogramm für Polnisch Oberschlesien 1930 - 1934.
Vermerk über Besprechung Beuthen 19.2.30 über Bauprogramm und Besitzträger.
Dr. Westram 25.3.30: Gutachten über Steuerfragen.
Gemischte Kommission Kattowitz 9.4.30 befürwortet den Bau eines Deutschen Hauses.
Kr. Möllenberg 7.4.30 Aufzeichnung über Erhaltung des deutschgesinnten Teiles der oberschlesischen Bevölkerung.
Besprechung Gleiwitz 28.4.30 über Schulprogramm: von 1930 ab werden auf 5 Jahre verteilt 2,4 - 2,5 Millionen bereitgestellt.
Land- und Baugesellschaft überträgt Architekten Thoférn Entwurf von drei Schulhäusern, Brzezie, Gr.-Wilscha, Koschentin für 2.500 Rmk. Honorar.
Besprechung Beuthen 1.8.30: Da Notetat wegen Reichstagsauflösung nicht zustande kommt, kann Bauprogramm nicht finanziert werden. Versuch 500 000 Rmk. zu beschaffen.
Deutsche Land- und Baugesellschaft Berlin 23.8.30 gewährt Kredit von 500 000 Rmk. zu 8 %.
Aufzeichnung Kr.M. Stuttgart 30.8.30 über Errichtung der Nostra (Schulbau-G.m.b.H.)
Deutsche Stiftung an F. van Chell-Gildemeester 31.5.27: Ihr Ausscheiden aus der Schulbaugesellschaft ist zweckmässig.
Bericht der Land- und Baugesellschaft Gleiwitz 12.11.1929: Besprechung über die für Oberschlesien geplante Aktion zur Erstellung von Privatschulen.
Deutsche Stiftung an Gemischte Kommission Kattowitz 28.11.29: Die Bindungen Poralla mit Wohnfürsorge-Gesellschaft Oppeln vers tossen gegen die Abrede.
Bauprogramm für Polnisch Oberschlesien 1930 - 1934.
Vermerk über Besprechung Beuthen 19.2.30 über Bauprogramm und Besitzträger.
Dr. Westram 25.3.30: Gutachten über Steuerfragen.
Gemischte Kommission Kattowitz 9.4.30 befürwortet den Bau eines Deutschen Hauses.
Kr. Möllenberg 7.4.30 Aufzeichnung über Erhaltung des deutschgesinnten Teiles der oberschlesischen Bevölkerung.
Besprechung Gleiwitz 28.4.30 über Schulprogramm: von 1930 ab werden auf 5 Jahre verteilt 2,4 - 2,5 Millionen bereitgestellt.
Land- und Baugesellschaft überträgt Architekten Thoférn Entwurf von drei Schulhäusern, Brzezie, Gr.-Wilscha, Koschentin für 2.500 Rmk. Honorar.
Besprechung Beuthen 1.8.30: Da Notetat wegen Reichstagsauflösung nicht zustande kommt, kann Bauprogramm nicht finanziert werden. Versuch 500 000 Rmk. zu beschaffen.
Deutsche Land- und Baugesellschaft Berlin 23.8.30 gewährt Kredit von 500 000 Rmk. zu 8 %.
Aufzeichnung Kr.M. Stuttgart 30.8.30 über Errichtung der Nostra (Schulbau-G.m.b.H.)
Deutsche Stiftung, 1920-1945
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 13:02 MESZ
Hierarchie
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