Akten des Landgrafen Philipp, auch gemeinsam mit Kurfürst Johann Friedrich von Sachsen und Herzog Ulrich von Württemberg: Briefwechsel mit Bürgermeister und Rat bzw. den fünf geheimen Räten zu Ulm; den Gesandten und Verordneten der Städte Augsburg und Ulm; den Bürgermeistern Bernhard und Georg Besserer; der Stadt Augsburg; dem Augsburger Bürgermeister Wolfgang Rehlinger; Jakob Sturm und Mathis Pfarrer zu Straßburg; den Dreizehn zu Straßburg. - Dabei: Abrechnung über Einnahmen und Ausgaben der kleinen Anlage der oberdeutschen Städte
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Akten des Landgrafen Philipp, auch gemeinsam mit Kurfürst Johann Friedrich von Sachsen und Herzog Ulrich von Württemberg: Briefwechsel mit Bürgermeister und Rat bzw. den fünf geheimen Räten zu Ulm; den Gesandten und Verordneten der Städte Augsburg und Ulm; den Bürgermeistern Bernhard und Georg Besserer; der Stadt Augsburg; dem Augsburger Bürgermeister Wolfgang Rehlinger; Jakob Sturm und Mathis Pfarrer zu Straßburg; den Dreizehn zu Straßburg. - Dabei: Abrechnung über Einnahmen und Ausgaben der kleinen Anlage der oberdeutschen Städte
3, 2978
3 Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen
Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen >> 3 Staatenabteilungen >> 3.129 Stadt Ulm
1537, 1538
Enthält: 1537 Januar. Streit zwischen Ulm und dem Vogte zu Göppingen wegen des Geleites, Vermittlung des Landgrafen auf dem Bundestage zu Schmalkalden
Enthält: April - Juli. Verschreibung der Stadt Ulm als Zahlstelle der Bundesbeiträge. Stellung Ulms, Augsburgs und ihrer mitverwandten Städte zu dem Schwäbischen Bunde. Angelegenheit des Hans Thoma v. Rosenberg, Unterredung des Landgrafen mit ihm in Kassel. Die von Ulm dem König Ferdinand geleistete Partikularhilfe gegen die Türken. Besorgung eines Falkners für den Landgrafen. Zeitung vom Türken. Ulm sendet dem Landgrafen auf dessen Bitte einen Auszug eines Amtes aus den Ulmer Salbüchern. Angelegenheiten des Schmalkaldischen Bundes: Verhandlung mit den sächsischen See- und Hansestädten wegen eines Doppelmonats
Enthält: Briefwechsel zwischen Frankreich und dem Bunde
Enthält: der König von Dänemark und der Bund
Enthält: Aufnahme des Herzogs Heinrich von Sachsen in den Bund. Beschickung des Tages zu Coburg. Nr. 481, 1429
Enthält: August - November. Ausschreiben des Königs Ferdinand an die Kreisstände wegen der Türkenhilfe und Unterhaltung des Kammergerichtes. Ulm kann dem Landgrafen keinen Salpeter liefern. Angelegenheit des Hans Thoma v. Rosenberg, Stellung Ulms zu den Ständen des ehemaligen Schwäbischen Bundes. Zeitungen: Königin Maria in Frankreich
Enthält: Venedig und die Türken. Handlung zwischen dem Schwager des Georg Besserer, Ritter Hans Adam vom Stein, und Sebastian Schertlin
Enthält: hessische und württembergische Vermittlung, Tag zu Eßlingen. Schmalkaldische Bundesangelegenheiten. Nr. 475, 482
Enthält: 1538 Januar - März. Der Landgraf vermittelt in der Angelegenheit des Hans Thoma v. Rosenberg mit Ulm, Augsburg und den anderen Städten des ehemaligen Schwäbischen Bundes
Enthält: er schlägt einen Ausgleich mit dem Kurfürsten von der Pfalz vor
Enthält: Tag zu Wien. Kammergerichtsprozeß gegen den Ulmer Bürger Ludwig von Freiberg zu Offingen. Georg Besserer verwendet sich für die Beibehaltung der Hauptleute Hartmann Ehinger und Ludwig von Ulm. Verhandlung zwischen Hessen und Kursachsen über die Zusammenrufung der Kriegsräte
Enthält: Ulm kann den Braunschweiger Bundestag infolge der bevorstehenden Bürgermeisterwahl und Ratserneuerung nicht mit dem Bürgermeister Georg Besserer beschicken. Nr. 3073. - Siehe Nr. 1431
Enthält: Mai - Juli. Erlegen der kleinen Anlage an Sebastian Schertlin. Erklärungen von Kurtrier und Kurpfalz auf Anfrage des Landgrafen wegen der Praktiken Dr. Helds. Vgl. Nr. 2406 und 2956. Bereitschaft der bündischen Hauptleute. Katholisches Mitglied des Ulmer geheimen Rates. Oberländischer Städtetag zu Eßlingen. Besorgnisse vor einem Angriffe durch die katholische Partei, Rüstungen gegen die Türken. Zusammenkunft des Kaisers und des Papstes mit dem Könige von Frankreich in Nizza. Allerhand Zeitungen. Beförderung von Geschützen von dem Asperg nach Wien zum Türkenkriege. Lieferung von 100 Zentnern Salpeter durch Ulm an den Landgrafen. Werbung von Kurbrandenburg bei Kursachsen, Stellungnahme zur Türkenhilfe. Nürnberger Bündnis. Kreistage zu Regensburg und in Franken wegen der Türkenhilfe. Der Kaiser beabsichtigt, nach Spanien zu reisen. Unterstützung Venedigs gegen die Türken durch den Kaiser. Bürgermeister Bernhard Besserer äußert seine Ansichten zu religiösen Fragen: der verstorbene Prädikant Lic. Konrad Sam, Predigten des Martin Bucer und des Dr. Capito in Ulm, Trostbüchlein des Osiander, Wittenberger Konkordie und Erklärung Bucers. Nr. 493, 3074
Enthält: Oktober. Stellungnahme gegenüber den bedrohlichen Handlungen der katholischen Partei. Französische Hilfe gegen die Türken. Botschaft der fünf Orte an den Papst. Ächtung der Stadt Minden
Enthält: November. Nr. 3073
Enthält: Dezember. Folgen der Praktiken Dr. Helds. Die auf dem Eisenacher Tage vorgebrachte Leibzuchtklage der Witwe des Hieronymus Niese zu Ulm gegen Überlingen, vgl. Nr. 497. Verkauf eines Klosters durch König Ferdinand
Enthält: April - Juli. Verschreibung der Stadt Ulm als Zahlstelle der Bundesbeiträge. Stellung Ulms, Augsburgs und ihrer mitverwandten Städte zu dem Schwäbischen Bunde. Angelegenheit des Hans Thoma v. Rosenberg, Unterredung des Landgrafen mit ihm in Kassel. Die von Ulm dem König Ferdinand geleistete Partikularhilfe gegen die Türken. Besorgung eines Falkners für den Landgrafen. Zeitung vom Türken. Ulm sendet dem Landgrafen auf dessen Bitte einen Auszug eines Amtes aus den Ulmer Salbüchern. Angelegenheiten des Schmalkaldischen Bundes: Verhandlung mit den sächsischen See- und Hansestädten wegen eines Doppelmonats
Enthält: Briefwechsel zwischen Frankreich und dem Bunde
Enthält: der König von Dänemark und der Bund
Enthält: Aufnahme des Herzogs Heinrich von Sachsen in den Bund. Beschickung des Tages zu Coburg. Nr. 481, 1429
Enthält: August - November. Ausschreiben des Königs Ferdinand an die Kreisstände wegen der Türkenhilfe und Unterhaltung des Kammergerichtes. Ulm kann dem Landgrafen keinen Salpeter liefern. Angelegenheit des Hans Thoma v. Rosenberg, Stellung Ulms zu den Ständen des ehemaligen Schwäbischen Bundes. Zeitungen: Königin Maria in Frankreich
Enthält: Venedig und die Türken. Handlung zwischen dem Schwager des Georg Besserer, Ritter Hans Adam vom Stein, und Sebastian Schertlin
Enthält: hessische und württembergische Vermittlung, Tag zu Eßlingen. Schmalkaldische Bundesangelegenheiten. Nr. 475, 482
Enthält: 1538 Januar - März. Der Landgraf vermittelt in der Angelegenheit des Hans Thoma v. Rosenberg mit Ulm, Augsburg und den anderen Städten des ehemaligen Schwäbischen Bundes
Enthält: er schlägt einen Ausgleich mit dem Kurfürsten von der Pfalz vor
Enthält: Tag zu Wien. Kammergerichtsprozeß gegen den Ulmer Bürger Ludwig von Freiberg zu Offingen. Georg Besserer verwendet sich für die Beibehaltung der Hauptleute Hartmann Ehinger und Ludwig von Ulm. Verhandlung zwischen Hessen und Kursachsen über die Zusammenrufung der Kriegsräte
Enthält: Ulm kann den Braunschweiger Bundestag infolge der bevorstehenden Bürgermeisterwahl und Ratserneuerung nicht mit dem Bürgermeister Georg Besserer beschicken. Nr. 3073. - Siehe Nr. 1431
Enthält: Mai - Juli. Erlegen der kleinen Anlage an Sebastian Schertlin. Erklärungen von Kurtrier und Kurpfalz auf Anfrage des Landgrafen wegen der Praktiken Dr. Helds. Vgl. Nr. 2406 und 2956. Bereitschaft der bündischen Hauptleute. Katholisches Mitglied des Ulmer geheimen Rates. Oberländischer Städtetag zu Eßlingen. Besorgnisse vor einem Angriffe durch die katholische Partei, Rüstungen gegen die Türken. Zusammenkunft des Kaisers und des Papstes mit dem Könige von Frankreich in Nizza. Allerhand Zeitungen. Beförderung von Geschützen von dem Asperg nach Wien zum Türkenkriege. Lieferung von 100 Zentnern Salpeter durch Ulm an den Landgrafen. Werbung von Kurbrandenburg bei Kursachsen, Stellungnahme zur Türkenhilfe. Nürnberger Bündnis. Kreistage zu Regensburg und in Franken wegen der Türkenhilfe. Der Kaiser beabsichtigt, nach Spanien zu reisen. Unterstützung Venedigs gegen die Türken durch den Kaiser. Bürgermeister Bernhard Besserer äußert seine Ansichten zu religiösen Fragen: der verstorbene Prädikant Lic. Konrad Sam, Predigten des Martin Bucer und des Dr. Capito in Ulm, Trostbüchlein des Osiander, Wittenberger Konkordie und Erklärung Bucers. Nr. 493, 3074
Enthält: Oktober. Stellungnahme gegenüber den bedrohlichen Handlungen der katholischen Partei. Französische Hilfe gegen die Türken. Botschaft der fünf Orte an den Papst. Ächtung der Stadt Minden
Enthält: November. Nr. 3073
Enthält: Dezember. Folgen der Praktiken Dr. Helds. Die auf dem Eisenacher Tage vorgebrachte Leibzuchtklage der Witwe des Hieronymus Niese zu Ulm gegen Überlingen, vgl. Nr. 497. Verkauf eines Klosters durch König Ferdinand
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ
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