Romanze in Moll
Vollständigen Titel anzeigen
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 20/005 23 R140097/101
J 25_G495_182, Teil 2
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 20/005 23 J 25 Sammlung Knilli: Ton- und Filmdokumente
J 25 Sammlung Knilli: Ton- und Filmdokumente >> Filmdokumente >> Spielfilme
1943
Enthält:
"Romanze in Moll" ist ein deutscher Spielfilm aus dem Jahr 1943, der unter der Regie von Helmut Käutner entstand. Die Uraufführung fand am 25. Juni 1943 im Berliner Gloria-Palast statt. Ausländische Verleihtitel: Lumiere dans la nuit (Frankreich), Romanza en tono menor (Spanien), La collana di perle (Italien), Det gåtfulla leendet (Schweden), Romance in a Minor Key (USA).
Filmdaten:
Produktionsland: Deutschland
Originalsprache: Deutsch
Erscheinungsjahr: 1943
Länge: 100 Minuten
Stab:
Regie: Helmut Käutner
Drehbuch: Helmut Käutner, Willy Clever
Produktion: Hermann Grund
Musik: Lothar Brühne
Kamera: Georg Bruckbauer
Schnitt: Anneliese Sponholz
Besetzung:
Marianne Hoppe: Madeleine
Paul Dahlke: Madeleines Ehemann
Ferdinand Marian: Michael
Eric Helgar: Michaels Bruder
Siegfried Breuer: Viktor
Karl Platen: Michaels Bruder
Elisabeth Flickenschildt: Concierge
Anja Elkoff: Sängerin
Ethel Reschke: Straßenmädchen
Ernst Legal: Schwerhöriger
Hans Stiebner: Dicker
Leo Peukert: Cafetier
Herbert Weißbach: Älterer Kapellmeister
Carl Günther: Juwelier
Walter Lieck: Langer
Hugo Flink: Bankier
Ernst Rotmund: Polizeikommissar
Karl Etlinger: Filialleiter
Helmut Käutner: Dichter
Klaus Pohl: Pfandleiher
Maria Loja: Frau des Cafetiers
(Wikipedia)
"Romanze in Moll" ist ein deutscher Spielfilm aus dem Jahr 1943, der unter der Regie von Helmut Käutner entstand. Die Uraufführung fand am 25. Juni 1943 im Berliner Gloria-Palast statt. Ausländische Verleihtitel: Lumiere dans la nuit (Frankreich), Romanza en tono menor (Spanien), La collana di perle (Italien), Det gåtfulla leendet (Schweden), Romance in a Minor Key (USA).
Filmdaten:
Produktionsland: Deutschland
Originalsprache: Deutsch
Erscheinungsjahr: 1943
Länge: 100 Minuten
Stab:
Regie: Helmut Käutner
Drehbuch: Helmut Käutner, Willy Clever
Produktion: Hermann Grund
Musik: Lothar Brühne
Kamera: Georg Bruckbauer
Schnitt: Anneliese Sponholz
Besetzung:
Marianne Hoppe: Madeleine
Paul Dahlke: Madeleines Ehemann
Ferdinand Marian: Michael
Eric Helgar: Michaels Bruder
Siegfried Breuer: Viktor
Karl Platen: Michaels Bruder
Elisabeth Flickenschildt: Concierge
Anja Elkoff: Sängerin
Ethel Reschke: Straßenmädchen
Ernst Legal: Schwerhöriger
Hans Stiebner: Dicker
Leo Peukert: Cafetier
Herbert Weißbach: Älterer Kapellmeister
Carl Günther: Juwelier
Walter Lieck: Langer
Hugo Flink: Bankier
Ernst Rotmund: Polizeikommissar
Karl Etlinger: Filialleiter
Helmut Käutner: Dichter
Klaus Pohl: Pfandleiher
Maria Loja: Frau des Cafetiers
(Wikipedia)
1'34
Audio-Visuelle Medien
Herkunft: Sammlung Knilli
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:29 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik)
- Audiovisuelles Archiv (Tektonik)
- Film- und Tondokumente aus den Staatsarchiven (Tektonik)
- Ablieferungen des Hauptstaatsarchivs Stuttgart (Tektonik)
- J 25 Sammlung Knilli: Ton- und Filmdokumente (Bestand)
- Filmdokumente (Gliederung)
- Spielfilme (Gliederung)