Glückwunschschreiben zum 65. Geburtstag
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NL Müller-Meiningen Ernst (jun.), BayHStA, NL Müller-Meiningen Ernst (jun.) 13
NL Müller-Meiningen Ernst (jun.) Nachlass Müller-Meiningen, Ernst (jun.)
Nachlass Müller-Meiningen, Ernst (jun.) >> 1. Biographisches Material >> 1.3. Geburtstage und Jubiläen
1971, 1973, 1977
Enthält: Glückwünsche von Franz Schönhuber, Hans-Jochen Vogel, Gerhard Jahn, Gustav Heinemann, Philipp Held, Fritz Pirkl, Josef Ertl, Helmut Kohl, Fritz Sänger, Willy Brandt, Helmut Schmidt, Heinz Kühn, Herbert Wehner, Hildegard Hamm-Brücher, Willi Ankermüller, Alfred Seidl
Darin: Einige Glückwünsche und Antwortkonzepte zum 63. und 69. Geburtstag (1971 bzw. 1977)
Darin: Einige Glückwünsche und Antwortkonzepte zum 63. und 69. Geburtstag (1971 bzw. 1977)
Nachlass Müller-Meiningen, Ernst (jun.)
Amtsbücher / Akten
ger
Medium: A = Analoges Archivalie
Schönhuber, Franz
Vogel, Hans-Jochen
Jahn, Gerhard
Heinemann, Gustav
Held, Philipp
Pirkl, Fritz
Ertl, Josef
Kohl, Helmut
Sänger, Fritz
Brandt, Willy
Schmidt, Helmut
Kühn, Heinz
Wehner, Herbert
Hamm-Brücher, Hildegard
Ankermüller, Willi
Seidl, Alfred
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:36 MESZ
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- 1.3. Geburtstage und Jubiläen (Gliederung)