"Grundriß über eine königl. württembergische Cameralwaldung, die Lauberstatt genannt, ohnweit Herrlingen an der sogenannten Zaumstaig gelegen und in die Söflinger Huth gehörig..."
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, N 70 Bü 463
N.1440 Class. C R.V N.3 lit. b G / Kasten II Fach 32, gestrichen: 25 und 26 (Rucks.)
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, N 70 Forstkarten betreffend Gebiete des Königreiches Württemberg
Forstkarten betreffend Gebiete des Königreiches Württemberg >> 33. OBERFORSTAMT ULM >> 33.7. Hut Söflingen
Aufgenommen im Spätjahr 1812, gezeichnet 20. April 1814 durch Zacharias Henseler, geschworener Feldmesser zu Ulm / 160 Ruten = 18 cm [1:2500] / 49 x 66,5 cm / SO, Kompaß. Federzeichnung / Waldfläche hellgrün getönt, mit Baumsignaturen, zum Wald gehörende Äcker eingezeichnet, Grenzlinie mit Marksteinen / Gewässer und Wege / Anrainer genannt / am Kartenrand Angaben über Meßinhalte, Vermarkung und Schlagvermessung für 1812-1814.
o.A.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:24 MEZ
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Hierarchie Detailansicht
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- Württemberg (ab 1806) (Tektonik)
- Forstkarten betreffend Gebiete des Königreiches Württemberg (Bestand)
- 33. OBERFORSTAMT ULM (Gliederung)
- 33.7. Hut Söflingen (Gliederung)
Namensnennung 3.0 Deutschland