Deutsche Agentur für Raumfahrtangelegenheiten (DARA)
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III. Abt., Rep. 176, Nr. 28
III. Abt., Rep. 176 Nachlass Peter Mezger
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1989 - 1994
Enthält: Budget 1989 European Space Agency (ESA).- Bericht ad-hoc Ausschuss extraterrestrische Grundlagenforschung 1988/89.- Tagesordnung Sitzung DARA-Beratungsgremiuim Sep.1990.- Förderung Columbus-Nutzung.- Projekte, Aufgaben und Kosten Weltraumforschung DDR 1991-1994.- Studienbegleitung Planetenteleskop.- Haushalt extraterestrische Grundlagenforschung.- Solar-Terrestrische Beziehungen.- Protokoll Sitzung DARA-Beratungsgremium.- DRAFTs Erforschung des Weltalls.- Protokoll zweite Sitzung DARA-Beratergremium Nov. 1990.- Tagesordnung dritte Sitzung DARA-Beratergremium.- Protokoll dritte Sitzung DARA-Beratergremium.-Amerikanische Analyse des BMFT-Budgets.- Report of COSPAR/SAFISY Panel of Experts on Space Science August 1991.- Tagesordnung vierte Sitzung des DARA-Berategremiums.- Entschliessung über Programme Erdbeobachtung und Umweltforschung der ESA.- Haushalt Nationales DARA Programm.- Entschliessung langfristiger europäischer Weltraumplan.- DARA Planungsunterlagen Nationales Weltraumprogramm.- ESA Programm Planungsunterlagen und Ministerrats Entschließungen.- Nutzung des Columbus-APM.- Entwurf Geschäftsordnung Beratergremium.- Protokoll fünfte Sitzung DARA-Beratergremium.- Protokoll Sitzung Reduzierung der FIRST-Vorbereitung.- Briefing SOFIA.- Memorandum submm/FIR- Astronomen BRD.-Korrespondenz DARA-Beratergremium.- Protokoll sechste Sitzung DARA-Beratergremium.- Mitgliederliste DARA-Beratergremium.- ZEIT-Artikel Reimar Lüst.- Protokoll siebte Sitzung DARA-Beratergremiuim.- Tagesordnung für achte Sitzung DARA-Beratergremiuim.
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
25.03.2025, 13:13 MEZ