Lagerbuch der Stiftsverwaltung Backnang über ihre Güter und Gefälle zu Schwaikheim (Geistliche Lehenschaft und Pfarrkollatur, Zehnten, eigene und erbliche Güter und Höfe, Heller- und Rekognitionszinse, Landachtfrüchte), gefertigt durch Ludwig Jakob Lindenmayer im Beisein von Georg Schmid, Bürgermeister, und Johann Georg Moser, Stiftsunterpfleger, 1765-1768 (Konzept)
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Lagerbuch der Stiftsverwaltung Backnang über ihre Güter und Gefälle zu Schwaikheim (Geistliche Lehenschaft und Pfarrkollatur, Zehnten, eigene und erbliche Güter und Höfe, Heller- und Rekognitionszinse, Landachtfrüchte), gefertigt durch Ludwig Jakob Lindenmayer im Beisein von Georg Schmid, Bürgermeister, und Johann Georg Moser, Stiftsunterpfleger, 1765-1768 (Konzept)
Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, GL 170 Bd 122
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, GL 170 Altwürtt. Teilbestände
Altwürtt. Teilbestände >> 30. Schwaikheim (Lkr. Waiblingen)
1765-1768
Darin: Urkunden: Lage 1: 1465 Juli 4 (Ulrich), Stuttgart, Graf Ulrich von Württemberg verkauft an Propst Johann und den Konvent des Stifts Backnang seinen Teil des Zehnten zu Schwaikheim um 750 fl., Sr.: A., Regest: WR 1240; 1449 April 16 (Mi. nach Ostern), Günther Kuchinmaister, Kirchherr zu Benningen (Binningen), verkauft sein Drittel des Zehnten aus dem Hof des Ott Conntz, den der Dötz bebaut, an Wilhelm von Liechtenstein, Propst zu Backnang, um 20 fl in bar und leistet Währschaft, Sr.: 1. A., 2. Hans von Winnphental, 3. Klaus Botzner, Vogt, beide zu Marbach; Lage 2: 1484 April 7 (Mi. nach Judica), Wernher Schreiber, Pfarrer zu Neckarweihingen, verkauft dem Stift Backnang seinen Zehnten von einem Hof zu Schwaikheim, Regest: WR 6573; 1516 Juni 29 (Peter und Paul), s. Bd. 120, Bl. 7-12
Stiftsverwaltung Backnang
23 Lagen
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
27.11.2025, 15:31 MEZ