Enderis Gesynne und seine Gattin Elizabeth verkaufen an Bernhart Winicken, Dechant, und Niclas Schade, Vikar des Stifts zu Aschaffemburg einen Zins für 100 rheinische Gulden einen jährlichen Zins von 5 Gulden. Als Pfand setzen sie mit Genehmigung von Bürgermeister und Rat der Stadt Vrba (Bad Orb) nach Massgabe der inserierten Urkunde von 1459 Dezember 5 (sic!) (U 3043a) ihr Viertel an der Salzpfanne zu Vrba in Hornchins Sudhaus ("sothuß"). Vorbehalt des jährlichen Rückkaufrechtes. (Die Inserierung der späteren Urkunde beweist, dass sich das Datum nicht auf den Ausstellungszeitpunkt sondern auf die Handlung bezieht.)

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Stadt- und Stiftsarchiv Aschaffenburg