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Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, E 130 b Staatsministerium
Staatsministerium >> I. Landes- und Reichsangelegenheiten >> G. Kirchen-, Unterrichts- und Bildungswesen >> 7. Hochschulen
(1900, 1903) 1912-1939
Enthält u.a.: Verzeichnis der für Studierende bestehenden Stipendien an der Technischen Hochschule, aufgestellt im Sept. 1900; Jahresbericht für die Studienjahre 1913/19; Ausbau der Einrichtungen, Schaffung neuer Lehrstühle und Berufung von Professoren; Änderung der Verfassung; Beihilfen; Besetzung des Rektorenamts; Einweihung des Neubaus, Dez. 1924; Amtstrachten der Professoren der Technischen Hochschule und der Landwirtschaftlichen Hochschule Hohenheim, Mai 1927; Denkschrift des Vereins Deutscher Ingenieure "Neue Technische Hochschulen?", Febr. 1929 sowie Denkschrift zur künftigen Gestaltung des Botanik-Unterrichts an der Technischen Hochschule, 17.2.1932; Plan zur Aufhebung des Pharmaziestudiums, Febr. 1932; geplante Verlegung des Instituts für Metallforschung von Berlin nach Stuttgart, 22.1.1933; Anordnung des Beauftragen für den Vierjahresplan zur Verkürzung des technischen Studiums und zur Förderung des Nachwuchses, 14.12.1938. siehe auch Nr. 1511, 1572, 1587, 1595, 1608, 1609, 1688 und 3661
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.