Protokolle der Rektoratssitzungen
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3 Hochschule für Bildende Künste
Hochschule für Bildende Künste >> 03.01.01.02 Beratungen
1956 - 1963
Enthält u.a.: 200-Jahr-Feier.- Haushaltangelegenheiten.- Einsatz Prof. Lohmar nach der Beurlaubung von Prof. Bergander.- Bildung des Disziplinarausschusses.- Zusammenarbeit mit dem Pädagogischen Institut.- Mal- und Zeichenschule Zwickau.- Angelegenheit Dr. Heil.- Leistungszuschläge.- Ehrung für Max Seydewitz (Ehrensenator).- Ausbau der ABF.- Einrichtung von Werkstätten.- Offener Brief an den Lehrkörper der Humboldt-Universität Berlin, 1956.- Berichte über Auslandsreisen.- Auslandsbeziehungen der Hochschule.- Gauklerfest, 1957.- Vergabe der Bilder der Sterl-Stiftung an Museen.- Russischunterricht.
0,02 lfm
Archivale
Verweis: 1074
Standort: HfBK Archiv
Provenienz: HfBK
Standort: HfBK Archiv
Provenienz: HfBK
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
30.04.2025, 08:56 MESZ