Korrespondenz Eugen Zimmermanns an Wilhelm II. von Preußen. (zweifache Ausfertigung: Handschriftliches Konzept (mit Bleistift), datiert: B[erlin]. 15. 07. [19]26 [3 Blatt] und maschinenschriftliche Durchschrift ("Ganz vertraulich" gekennzeichnet), datiert: [Berlin] 15. Juli 1926 [4 Blatt]
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BPH, Rep. 192 Nl Zimmermann, E., Nr. 89
BPH, Rep. 192 Nl Zimmermann, E. Zimmermann, Eugen (Dep.)
Zimmermann, Eugen (Dep.) >> 05 Korrespondenzen >> 05.02 Korrespondenz von Eugen Zimmermann an A-Z >> 05.02.04 Wilhelm II. (Deutscher Kaiser bis 1918) >> 05.02.04.01 1925-1926
15.7.1926
Enthält u.a.:
- Meldung über den Abschluss der Verkaufsverhandlungen über die Auslandsrechte am 2. Kaiserbuch
- Mitteilung über erzielte Beträge in der Währung "englische Pfund" sowie auch in "deutscher Mark" einschließlich der detaillierten Zahlungsweise
- Darüber hinaus sind Zahlungen entsprechend der Vertragsklausel möglich, die aber vom Verkaufserfolg des Buches abhängig sind
- Überweisung des Geldes auf eine Amsterdamer Bank ist veranlasst, entgegen der Verfügung der Exzellenz von Berg, die Zahlung auf ein Berliner Konto "Hausschatz" vorzunehmen, Bitte um Benachrichtigung an Exzellenz von Berg
- Information über den sofortigen Urlaubsantritt Zimmermanns nach den wochenlangen schwierigen Verkaufsverhandlungen und Abreise nach der Schweiz
- Glückwunsch an Wilhelm II. zu dem erzielten Verkaufserlös des Buches, der unter den gegenwärtigen amerikanischen Verhältnissen beachtlich ausgefallen ist (Vergleich mit den Publikationen von Oberst House und Amundsen)
- Erwerb der Auslandsrechte am Kaiserbuch von einem angesehenen englischen Verlag unter Vorbehalt des Zeitpunktes und der Form der Veröffentlichung, mit einer Bekanntgabe ist etwa im September [1926] zu rechnen
- Hoffnung auf die Zufriedenheit von Wilhelm II. mit diesem Verkaufsergebnis
- Meldung über den Abschluss der Verkaufsverhandlungen über die Auslandsrechte am 2. Kaiserbuch
- Mitteilung über erzielte Beträge in der Währung "englische Pfund" sowie auch in "deutscher Mark" einschließlich der detaillierten Zahlungsweise
- Darüber hinaus sind Zahlungen entsprechend der Vertragsklausel möglich, die aber vom Verkaufserfolg des Buches abhängig sind
- Überweisung des Geldes auf eine Amsterdamer Bank ist veranlasst, entgegen der Verfügung der Exzellenz von Berg, die Zahlung auf ein Berliner Konto "Hausschatz" vorzunehmen, Bitte um Benachrichtigung an Exzellenz von Berg
- Information über den sofortigen Urlaubsantritt Zimmermanns nach den wochenlangen schwierigen Verkaufsverhandlungen und Abreise nach der Schweiz
- Glückwunsch an Wilhelm II. zu dem erzielten Verkaufserlös des Buches, der unter den gegenwärtigen amerikanischen Verhältnissen beachtlich ausgefallen ist (Vergleich mit den Publikationen von Oberst House und Amundsen)
- Erwerb der Auslandsrechte am Kaiserbuch von einem angesehenen englischen Verlag unter Vorbehalt des Zeitpunktes und der Form der Veröffentlichung, mit einer Bekanntgabe ist etwa im September [1926] zu rechnen
- Hoffnung auf die Zufriedenheit von Wilhelm II. mit diesem Verkaufsergebnis
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
20.08.2025, 13:40 MESZ
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Hierarchie Detailansicht
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- Zimmermann, Eugen (Dep.) (Bestand)
- 05 Korrespondenzen (Gliederung)
- 05.02 Korrespondenz von Eugen Zimmermann an A-Z (Gliederung)
- 05.02.04 Wilhelm II. (Deutscher Kaiser bis 1918) (Gliederung)
- 05.02.04.01 1925-1926 (Gliederung)