10. Plenarsitzung
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 10/007 DO L060025/101
DVD 1/3
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 10/007 DVD-Mitschnitte der Landtagsdebatten der 14. Legislaturperiode 13. Juni 2006 - 15. März 2011: 1. - 112. Plenarsitzung
DVD-Mitschnitte der Landtagsdebatten der 14. Legislaturperiode 13. Juni 2006 - 15. März 2011: 1. - 112. Plenarsitzung >> 2006
12.10.2006, 09:27 - 12:25
Tagesordnung
Eröffnung - Mitteilungen des Präsidenten
1. Aktuelle Debatte
- Bildung statt Bürokratie - Nein zum Nationalen Bildungsregister
- beantragt von der Fraktion der FDP/DVP
Abg. Dr. Birgit Arnold FDP/DVP
Abg. Andrea Krueger CDU
Abg. Norbert Zeller SPD
Abg. Renate Rastätter GRÜNE
Minister Helmut Rau
Abg. Hagen Kluck FDP/DVP
Abg. Norbert Zeller SPD
Abg. Renate Rastätter GRÜNE
2. Antrag der Fraktion GRÜNE und Stellungnahme des Staatsministeriums
- Keine Rundfunkgebühr für internetfähige PCs
- Drucksache 14/296
Abg. Jürgen Walter GRÜNE
Abg. Günther-Martin Pauli CDU
Abg. Dr. Rainer Prewo SPD
Abg. Hagen Kluck FDP/DVP
Minister Willi Stächele
Abg. Jürgen Walter GRÜNE
Abg. Hagen Kluck FDP/DVP
Abg. Reinhold Gall SPD (zur Geschäftsordnung)
3. Antrag der Fraktion der CDU, der Fraktion der SPD und der Fraktion der FDP/DVP
- Entschließung zu Stuttgart 21
- Drucksache 14/381
Abg. Winfried Scheuermann CDU
Abg. Wolfgang Drexler SPD
Abg. Dr. Ulrich Noll FDP/DVP
Abg. Boris Palmer GRÜNE
Abg. Dietmar Bachmann FDP/DVP
Minister Heribert Rech
Eröffnung - Mitteilungen des Präsidenten
1. Aktuelle Debatte
- Bildung statt Bürokratie - Nein zum Nationalen Bildungsregister
- beantragt von der Fraktion der FDP/DVP
Abg. Dr. Birgit Arnold FDP/DVP
Abg. Andrea Krueger CDU
Abg. Norbert Zeller SPD
Abg. Renate Rastätter GRÜNE
Minister Helmut Rau
Abg. Hagen Kluck FDP/DVP
Abg. Norbert Zeller SPD
Abg. Renate Rastätter GRÜNE
2. Antrag der Fraktion GRÜNE und Stellungnahme des Staatsministeriums
- Keine Rundfunkgebühr für internetfähige PCs
- Drucksache 14/296
Abg. Jürgen Walter GRÜNE
Abg. Günther-Martin Pauli CDU
Abg. Dr. Rainer Prewo SPD
Abg. Hagen Kluck FDP/DVP
Minister Willi Stächele
Abg. Jürgen Walter GRÜNE
Abg. Hagen Kluck FDP/DVP
Abg. Reinhold Gall SPD (zur Geschäftsordnung)
3. Antrag der Fraktion der CDU, der Fraktion der SPD und der Fraktion der FDP/DVP
- Entschließung zu Stuttgart 21
- Drucksache 14/381
Abg. Winfried Scheuermann CDU
Abg. Wolfgang Drexler SPD
Abg. Dr. Ulrich Noll FDP/DVP
Abg. Boris Palmer GRÜNE
Abg. Dietmar Bachmann FDP/DVP
Minister Heribert Rech
2'54
Audio-Visuelle Medien
Herkunft: 14. Legislaturperiode
Bild-/Tonträger: DVD
Begleitmaterial: Tagesordnung
Bild-/Tonträger: DVD
Begleitmaterial: Tagesordnung
Arnold, Birgit; Politikerin, 1951-
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:22 MEZ
Hierarchie
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- Landtagssitzungen Ton-, Video- und DVD-Mitschnitte (Tektonik)
- DVD-Mitschnitte der Landtagsdebatten der 14. Legislaturperiode 13. Juni 2006 - 15. März 2011: 1. - 112. Plenarsitzung (Bestand)
- 2006 (Gliederung)