Druckschrift: "Ébauche pour donner une idée de la forme du gouvernement de l'Empire de Russie" ("Kopenhagen" 1774), anonym und posthum erschienene Denkschrift des russischen Generalfeldmarschalls Burchard Christoph Graf von Münnich (1683-1767) (190 Seiten, Oktavformat)
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NLA OL, Erw 102, Best. 272-4 Nr. 33
Mappe II, Nr. 28
NLA OL, Erw 102 Familie von Münnich
Familie von Münnich >> 1 Familienarchiv von Münnich (Nürnberger Nachlass) >> 1.2 Burchard Christoph Graf von Münnich (1683-1767) (Nürnberger Nachlass, Mappe II)
- 1774
Enthält: u.a. handschriftliche Ergänzung auf dem Titelblatt: "par le FeldMaréchal Comte de Münnich"; Exlibris "Ex museo Georg: Frid: Brandes", Vermerk "Ex Bibliotheca Oldenburgensi. Veräußerte Doublette"; lose einliegende runde Porträts aus dem 19. Jahrhundert (S. 51, 81)
Germanisches Nationalmuseum Nürnberg
Verzeichnung
Ergänzungen: Klassifikation TeilB: 21
Bemerkung zur Verzeichnung: Da sich das Buch im Nürnberger Nachlass befand, muss das Buch schon im 19. Jahrhundert als Dublette aus der Oldenburger Brandes-Bibliothek in den Besitz der Familie von Münnich übergegangen sein. - "Kopenhagen" gilt nicht als wahrer Druckort, stattdessen Riga oder Leipzig.
Münnich (1683-1767), B. C. Graf von, "Ébauche", 1774
Druckschrift: "Ébauche pour donner une idée", Münnich (1683-1767), B. C. Graf von
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
16.06.2025, 11:09 MESZ
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