49. CSU-Parteitag am 22./23. November 1985 in München. "Konsequent für Bayern - CSU 1945-1985"
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PT 19851122 : 11
6. Landesversammlungen und Parteitage der CSU
6. Landesversammlungen und Parteitage der CSU >> 1980 - 1989 >> 1985
11.1985
Protokoll, 23. November 1985
- Begrüßung durch den Landesvorsitzenden Franz Josef Strauß und Wahl des Tagungspräsidiums (S 1-2)
- Begrüßung durch Tagungspräsident Friedrich Zimmermann (S 3)
- Grußwort des Bezirksvorsitzenden Erich Kiesl (S 4)
- Grußwort von CDU-Generalsekretär Heiner Geißler liegt nicht vor (S 4)
- Rechenschaftsbericht des Parteivorsitzenden und Ministerpräsidenten Franz Josef Strauß (S5 und 51-seitiges Manuskript)
- Rechenschaftsbericht des Generalsekretärs Gerold Tandler liegt nicht vor (S 6 und 64-seitiger Anhang)
- Berichte von Schatzmeister Karl Heinz Spilker und Revisor Herbert Huber liegen nicht vor (S 7)
- Entlastung der Landesvorstandschaft (S 8/9)
- Bemerkungen von Tagungspräsident Werner Dollinger (S 10)
- Begrüßung durch die Tagungspräsidentin Mathilde Berghofer-Weichner und Wahl des Landesvorstands (S 11-13)
- Wahl von Franz Josef Strauß zum Landesvorsitzenden (Berghofer-Weichner, Max Streibl, Klaus Kopka) (S 13-16)
- Wahl von Franz Heubl, Werner Dollinger, Mathilde Berghofer-Weichner und Friedrich Zimmermann zu Stellvertretenden Landesvorsitzenden (Strauß, Berghofer-Weichner, Ursula Männle, Kopka) (S 16-24, 26)
- Wahl von Karl-Heinz Spilker und Friedrich Voss zu Landesschatzmeistern (Berghofer-Weichner)
- Wahl von 30 weiteren Vorstandsmitgliedern (Berghofer-Weichner, Kiesl, Streibl, Karl Hillermeier, Alfred Dick, Albert Meyer, August R. Lang, Anton Jaumann, Paul Röhner, Ida Krinner, Alfred Sauter, Fritz Pirkl, Herbert Hofmann, Thomas Goppel, Werner Biebl, Erwin Huber, Otto Ammon, Sieghard Rost, Heubl, Theo Waigel) (S 27-39, 69-70, 91-93)
- Wahl von Edmund Stoiber und Fritz Pirkl zu Schriftführern (Kopka) (S 40-41)
- Bericht über die Anträge zum Parteitag 1984 (Heubl, Bötsch, (S 41-42)
- Wahl von Herbert Huber zum Revisor und Wilhelm Röhrl sowie Rudi Daum zu Kassenprüfern (Berghofer-Weichner) (S 43-44)
- Diskussion und Beschlussfassung über die Anträge (ausführlich über die Abtreibung) (Sauter, Clemens Lückemann, Ursula Männle, Peter Ramsauer, Bötsch, Ernst Hinsken, Jakob Landgraf, Friedrich-Eckhard Schwarzer, Siegfried Balleis, Jürgen Warnke, Pirkl, Richard Gürteler, Michael Glos, Franz-Christoph Zeitler, Klaus Arnold, Klaus-Dieter Breitschwert, Stefan Höpfinger, Marion Seib, Thomas Goppel, Jaumann, Christian Schmidt, Gerhard Voack, Tandler, Ingo Friedrich, Rudolf Lichtinger, Waigel, Hans Natterer, Willi Stumpf, Barbara Stamm, Strauß, Stoiber, Dick, Gabi Balleis) (S 45-68, 71-91, 94-134)
- Schlusswort des Landesvorsitzenden (S 135)
- Begrüßung durch den Landesvorsitzenden Franz Josef Strauß und Wahl des Tagungspräsidiums (S 1-2)
- Begrüßung durch Tagungspräsident Friedrich Zimmermann (S 3)
- Grußwort des Bezirksvorsitzenden Erich Kiesl (S 4)
- Grußwort von CDU-Generalsekretär Heiner Geißler liegt nicht vor (S 4)
- Rechenschaftsbericht des Parteivorsitzenden und Ministerpräsidenten Franz Josef Strauß (S5 und 51-seitiges Manuskript)
- Rechenschaftsbericht des Generalsekretärs Gerold Tandler liegt nicht vor (S 6 und 64-seitiger Anhang)
- Berichte von Schatzmeister Karl Heinz Spilker und Revisor Herbert Huber liegen nicht vor (S 7)
- Entlastung der Landesvorstandschaft (S 8/9)
- Bemerkungen von Tagungspräsident Werner Dollinger (S 10)
- Begrüßung durch die Tagungspräsidentin Mathilde Berghofer-Weichner und Wahl des Landesvorstands (S 11-13)
- Wahl von Franz Josef Strauß zum Landesvorsitzenden (Berghofer-Weichner, Max Streibl, Klaus Kopka) (S 13-16)
- Wahl von Franz Heubl, Werner Dollinger, Mathilde Berghofer-Weichner und Friedrich Zimmermann zu Stellvertretenden Landesvorsitzenden (Strauß, Berghofer-Weichner, Ursula Männle, Kopka) (S 16-24, 26)
- Wahl von Karl-Heinz Spilker und Friedrich Voss zu Landesschatzmeistern (Berghofer-Weichner)
- Wahl von 30 weiteren Vorstandsmitgliedern (Berghofer-Weichner, Kiesl, Streibl, Karl Hillermeier, Alfred Dick, Albert Meyer, August R. Lang, Anton Jaumann, Paul Röhner, Ida Krinner, Alfred Sauter, Fritz Pirkl, Herbert Hofmann, Thomas Goppel, Werner Biebl, Erwin Huber, Otto Ammon, Sieghard Rost, Heubl, Theo Waigel) (S 27-39, 69-70, 91-93)
- Wahl von Edmund Stoiber und Fritz Pirkl zu Schriftführern (Kopka) (S 40-41)
- Bericht über die Anträge zum Parteitag 1984 (Heubl, Bötsch, (S 41-42)
- Wahl von Herbert Huber zum Revisor und Wilhelm Röhrl sowie Rudi Daum zu Kassenprüfern (Berghofer-Weichner) (S 43-44)
- Diskussion und Beschlussfassung über die Anträge (ausführlich über die Abtreibung) (Sauter, Clemens Lückemann, Ursula Männle, Peter Ramsauer, Bötsch, Ernst Hinsken, Jakob Landgraf, Friedrich-Eckhard Schwarzer, Siegfried Balleis, Jürgen Warnke, Pirkl, Richard Gürteler, Michael Glos, Franz-Christoph Zeitler, Klaus Arnold, Klaus-Dieter Breitschwert, Stefan Höpfinger, Marion Seib, Thomas Goppel, Jaumann, Christian Schmidt, Gerhard Voack, Tandler, Ingo Friedrich, Rudolf Lichtinger, Waigel, Hans Natterer, Willi Stumpf, Barbara Stamm, Strauß, Stoiber, Dick, Gabi Balleis) (S 45-68, 71-91, 94-134)
- Schlusswort des Landesvorsitzenden (S 135)
Archivale
Arnold, Klaus Peter
Balleis, Siegfried
Berghofer-Weichner, Mathilde
Breitschwert, Klaus-Dieter
Daum, Rudi
Dick, Alfred
Dollinger, Werner
Friedrich, Ingo
Geißler, Heiner
Glos, Michael
Goppel, Thomas
Gürteler, Richard
Heubl, Franz
Hillermeier, Karl
Hinsken, Ernst
Hofmann, Herbert
Huber, Herbert
Höpfinger, Stefan
Jaumann, Anton
Kiesl, Erich
Kopka, Klaus
Krinner, Ida
Landgraf, Jakob
Lang, August Richard
Lichtinger, Rudolf
Lückemann, Clemens
Meyer, Albert
Männle, Ursula
Natterer, Hans
Pauli-Balleis, Gabriele
Pirkl, Fritz
Ramsauer, Peter
Rost, Sieghard
Röhner, Paul
Röhrl, Wilhelm
Sauter, Alfred
Schmidt, Christian
Schwarzer, Friedrich-Eckhard
Seib, Marion
Spilker, Karl-Heinz
Stamm, Barbara
Stoiber, Edmund
Strauß, Franz Josef
Streibl, Max
Stumpf, Willi
Tandler, Gerold
Voack, Gerhard
Voss, Friedrich
Waigel, Theo
Warnke, Jürgen
Zeitler, Franz-Christoph
Zimmermann, Friedrich
München
Abtreibung
Bayerischer Ministerpräsident
CDU-Generalsekretär
CSU-BV München
CSU-Generalsekretär
CSU-Kassenprüfer
CSU-Parteitag 1984
CSU-Parteitag 1985
CSU-Parteivorsitzender
CSU-Parteivorstand 1983 Juli
CSU-Parteivorstand 1985 Nov.
CSU-Revisor
CSU-Schatzmeister
CSU-Schriftführer
CSU-Stellvertretender Parteivorsitzender
Paragraph 218
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2026, 09:23 MESZ