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Angelegenheiten von Studierenden der Fakultät (A-Z)
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Landwirtschaftliche Fakultät >> 03. Studium, Aus- und Weiterbildung >> 03.01. Studienorganisation und Zulassung
1946-1950
Enthält v.a.: Satzungen der Akademischen Krankenkasse der Universität Greifswald. - Studierende: Wolfgang Bleicher, Lothar Cossel, Wolfgang Dihlmann, Eva Dittmar, Hella Froehlich, Jürgen Holling, Marianne Kessner, Horst Lange, Martin Kramer, Ingrid Krummhaar, Gisela Kügler, Werner Markowsky, Friedrich-Wilhelm Maue, Friedrich Wilhelm Menz, Eberhard Müller, Wolfgang Pose, Gisela Rechenberger, Waltraud Rohde, Irma Riehl, Wolfgang Schwalbe, Sigrid Unterdörfer, Günter Vogelsang, Erika Wiedemann, Dieter Zenker, Hans Zwiebel. - Helmut Bernheim, Hans-Karl Busching, Edith Dannehl, Oskar Dittmann, Walter Dietrich, Ingrid Erlenhorst, Ursula Fiedler, Walter Hartwig, Günter Holtz, Siegfried Jahnke, Christa Köpcke, Christa Krüger, Emmi Krüger, Ingrid Krummhaar gen. v. Meding, Alfred Kuhn, Gisela Lentz, Heinrich Liesenbein, Lothar Löhrke, Rudolf Loos, Erika Lüschow, Gerhard Mätzold, Heinz Marlow, Rudolf Meyer, Grittli Maria Möhlenbrock, Hans Müller, Hanna Peters, Gisela Reinkober, Klaus-Eckhardt Riebe, Irmgard Seifert, Erich Smetka, Hans-Joachim Subklew, Günter Schewe, Christa Schlott, Georg-Edmund Schmidt, Rose-Ruth Schröder, Gert-Horst Schumacher, Gisela Stiel, Friedrich Wilhelm Tesch, Günter Vogelgesang, Monica Vollbrecht geb. Rischer, Johanna Vollmer, Gerhard Waberski, Siegfried Zunk, Hans Zwiebel. - Diplomlandwirte in der Verwaltung. - Pauschalisierung der Studiengebühren. - Stipendien für: Ursula Albrecht, Gisela Bahls, Raimund Barsch, Hubert Bloth, Georg Burscheidt, Horst-Georg Dalibor, Walli Döring, Valeria Diwisch, Karlheinz Enke, Paul-Gerhardt Fengler, Norbert Geipel, Helene Hank, Horst Hentschke, Ewald Höft, Martin Jeske, Wenzel John, Waltraud Jürgens, Siegfried Kirsch, Horst Koedel, Ursula Kohn, Hans-Dietrich Limmer, Siegfried Mewe, Udo Olm-Emden, Christian Ortmann, Gerhard Pollner, Dietrich Schilling, Werner Schröter, Ludwig Schubert, Horst Schützler, Ingeborg Sabin, Werner Senz, Dietrich Thieme, Reinhard Ulrich, Horst Unger, Horst Wissussek, Fritz Zachow, Hans-Heinrich Funk, Günther Henke, Horst Kunath, Siegbert Noack, Karl Schmidt, Ingelore Boelke, Wolfgang Bickrodt, Hermann Lindner, Eberhard Moog, Rudolf Ross, Karl Ross, Erich Schoffer, Friedrich-Karl Witt, Hans-Georg Teucher, Arno Plückhan, Karl-Heinrich Zilm. - Charakteristiken. - Termine. - Exkursionen, dabei: Fahrkosten und Übernachtungen (Staßfurt 3.-5. Febr. 1950), Besichtigung des Kaliwerkes Staßfurt, Bewilligung eines Omnibusses für Exkursion nach Gransebieth (12. Juni 1948). - Studentenrat.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.