Amt der Papagoyencompagnie
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Abt. VI. Rep. 1. D Corpus Juris Civilis Statuarii Collegiorum Wismariensium. Rollen, Privilegia und Gerechtigkeiten der Wismarschen Ämbter, Zünffte und Compagnien. Abschriften durch Anno Pötker und Gabriel Lembke 1745 ff
Corpus Juris Civilis Statuarii Collegiorum Wismariensium. Rollen, Privilegia und Gerechtigkeiten der Wismarschen Ämbter, Zünffte und Compagnien. Abschriften durch Anno Pötker und Gabriel Lembke 1745 ff >> 05. Band V
20.09.1603 - 12.09.1766
- Die Aufrichtung der Papagoyencompagnie, 10.08.1681 (fol. 4171-4173) - Ordnung der Papagoyencompagnie, 10.08.1681 (fol. 4173-4195) - Kgl. Konfirmation für die Ordnung der Papagoyencompagnie aus dem Jahr 1681, 23.03.1683 (fol.4196-4199) - Kgl. Schreiben an den Gouverneur Grothusen wegen des Neu Klosterschen Brauwesens, 11.02.1686 (fol. 4200-4204) - Protokollextrakt wegen der Papagoyencompagnie, 04.07.1705 (fol. 4205) - Beschluß wider Tönnies Wilde und Michel Martens aus Travemünde wegen verbotenen Vorkaufs und illegaler Schiffahrt, 20.09.1603 (fol.4206-4209) - Revers des Critzschen Bürgermeisters Rönnickendorff wegen verfänglicher Schiffahrt, 07.04.1617 (fol.4210-4211) -Revers des Levin v. Bülow wegen verfänglicher Schiffahrt, 22.04.1691 (fol. 4212-4217) - Reskript des kgl. schwedischen Reichskollegiums an den Magistrat zu Wismar wegen des Verkaufs von Schiffen, 05.04.1725 (fol. 4218-4220) - Gemeiner Bescheid wegen Handlung der Fremden, 11.12.1672 (fol. 4221-4224) - Extrakt aus dem Protokoll der kgl. Kommission wegen des 53. Artikels der Bürgersprache, 14.09.1722 (fol. 4225) - Schreiben des kgl. schwedischen Kammerkollegiums an das Tribunal wegen Einführung des Obstes, 24.11.1731 (fol. 4226-4229) - Gewettsurteil in Sachen der Papagoyencompagnie wider Wilhelm (?) in pto. Eingriffs in den Malzhandel, 01.09.1734 (fol. 4230-4231) - Gewettsurteil in Sachen der Papagoyencompagnie wider Johann Jürgen Nedder in pto. usurpierten Mälzens, 07.05.1735 (fol. 4232-4233) - Gewettsurteil in Sachen der Papagoyencompagnie wider die Fastbäcker in pto. Eingriffs in den Kornhandel, 20.07.1735 (fol. 4234-4235) - Gewettsurteil in Sachen der Papagoyencompagnie wider die Kramercompagnie in pto. Malzhandels und Mälzens, 03.03.1736 (fol. 4236-4237) - Gewettsurteil in Sachen der Papagoyencompagnie wider Johann Jürgen Nedder in pto. usurpierten Mälzens, 28.11.1736 (fol. 4238-4239) - Gewettsurteil in Sachen der Papagoyencompagnie wider Christian Fritz in pto. Eingriffs, 03.09.1738 (fol. 4240-4241) - Gewettsurteil in Sachen der Papagoyencompagnie wider die Witwe des Paul Wendt in pto. Eingriffs, 03.09.1738 (fol. 4242-4243) - Gewettsurteil in Sachen der Papagoyencompagnie wider F. Klaffke in pto. Eingriffs, 20.02.1739 (fol. 4244-4245) - Interimsverordnung für das hiesige Brauwesen, 28.08.1766 (fol. 4246-4254) - Gewettsurteil in Sachen der Kramercomoagnie widerdie Kaufleute Weide, Brocmann und Boye, den Schiffer Jochim Schmitt, den Tabkspinner Mentz und die Travefahrer Podey, Heitmann und Gössel in pto. Eingriffs, 12.09.1766 (fol. 4255-4256) - Vergleich zwischen der Papagoyencompagnie und dem Amt der Haken, 16.07.1736 (fol. 4257-4290) - Gewettsurteil in Sachen der Kaufmannschaft wider die Schopenbrauer in pto. Verkaufs von Waren vor den Toren, 14.05.1734 (fol. 4291-4292) - Gewettsmandat in Sachen der Johann Diedrich Pfleger in pto. des Verkaufs von Waren vor den Toren, 28.05.1734 (fol. 4293) - Gewettsurteil in Sacheen der Kaufmannschaft wider die Schopenbrauer in pto. übertretener Marktordnung, 19.11.1735 (fol. 4294-4322)
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.10.2025, 11:28 MEZ