Veranstaltungen 1961
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AdK-O 3517
AdK-O Akademie der Künste (Ost)
Akademie der Künste (Ost) >> 02. Direktion >> 02.4. Forschungs- und Öffentlichkeitsarbeit, Archive, Arbeitsgruppen >> 02.4.1. Veranstaltungen, Ausstellungen
1961
Enthält: Berichte, Vermerke, Einladungskarten, Korrespondenz, betr. - Feier zum 25. Todestag von Kurt Tucholsky am 23.1.1961 - Lehrgang "Musik im Zeitgeschehen" am 1.2.1961 - Jugendstunden mit Kindern aus Borna am 21.2. und aus Berlin-Wilhelmshagen am 17.3.1961 - Gespräch mit Joris Ivens am 6.3.1961 - Feiern zum Internationalen Frauentag am 8.3. und am 15.3.1961 - Empfang für Marcel Marceau am 23.3.1961 - Feier zum 100. Todestag von Taras Schewtschenko am 24.3.1961 - Überführung und Beisetzung der Urne von Heinrich Mann am 25.3.1961 auf dem Dorotheenstädtischen Friedhof, u.a. Vermerke zur Vorbereitung einschl. Programmablauf, Absagen der Teilnahme von Friedrich Ahlers-Hestermann, Ernst Fritsch, Fidelio F. Finke, Hugo Hartung, Nelly Mann, Eduard von Winterstein - Heinrich-Mann-Preisverleihung am 27.3.1961 - Tagung der Barlach-Gesellschaft am 30.3.1961, u.a. Text der Begrüßungsansprache von Otto Nagel - F.-C.-Weiskopf-Preisverleihung am 5.4.1961 - Konzert mit Hélène Boschi am 7.4.1961 - Empfang für Aram Chatschaturjan am 15.4.1961 - Veranstaltung zum des 15. Jahrestages der SED am 28.4.1961, u.a. Grußadresse des Akademiepräsidiums an die Sozialistische Einheitspartei Deutschlands und Dankschreiben von Walter Ulbricht - Uraufführung eines Dokumentarfilmes über Frans Masereel am 26.4.1961 - Empfang zum 60. Geburtstag von Willi Bredel am 3.5.1961 - Begegnung zwischen Vertretern des Ministeriums für Kultur und Mitgliedern der Deutschen Akademie der Künste am 31.5.1961 - Eröffnung der Ausstellung "Otto Pankok. Handzeichnungen, Druckgraphik, Plastik" am 6.6.1961 - Empfang für Mitglieder des chinesischen Schriftstellerverbandes am 12.6.1961 - Empfang zum 70. Geburtstag von John Heartfield am 19.6.1961 - Begegnung mit Künstlern aus Ceylon am 6.7.1961 - Empfang für Kofi Antubam am 8.9.1961 - Eröffnung der Ausstellung "Junge Künstler" (Malerei) am 15.9.1961 - Schriftstellerforum im Rahmen der "Woche der Jungen" am 20.9.1961 - Meisterschüler-Konzert am 21.9.1961 - Konzert mit dem Tschechischen Nonett - Prag am 2.10.1961 - Vortrag von Alois Hába "Das Musikschaffen der jungen Generation der CSSR" und Empfang am 3.10.1961, u.a. Schreiben von Alois Hába mit Zusage für den Vortrag - Empfang zum 60. Geburtstag von Wolfgang Langhoff am 5.10.1961 - Veranstaltung mit Diskussion zur Ausstellung "Junge Künstler" (Malerei) am 19.10.1961 - Empfang zum 70. Geburtstag von Fidelio F. Finke am 22.10.1961 - Genkveranstaltung für Heinrich von Kleist am 10.11.1961 - Begegnung mit polnischen Künstlern am 29.11.1961 - Empfang für die in der Ausstellung "Im Kampf vereint" vertretenen Künstler am 4.12.1961 - Kurzlehrgang bei der Nationalen Volksarmee vom 5. - 12.12.1961 in Eggesin - Gespräch mit Angehörigen der Bereitschaftspolizei und Willi Bredel am 7.12.1961 - Konzert mit Werken von Béla Bartók am 15.12.1961, u.a. Veranstaltungsheft
Direktion
1 Mappe, 137 Bl.;
Akte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechte beim Datengeber klären
02.12.2025, 11:06 MEZ
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