Politische Beurteilung von Dozenten und Assistenten
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UAT 169/7
UAT 169/ Allgemeiner Studentenausschuss
Allgemeiner Studentenausschuss >> 1. Studentenschaft und Studentenführung 1919-1945
1934-1940
Enthält: 1) Franz Arnold; 2) Günter Autenrieth; 3) Eugen Bamann; 4) Gustav Bebermeyer; 5) Beck Reinhold; 6) Franz Bertsch; 7) Reinhold Bethke; 8) Arwed Blomeyer; 9) Hans Erhard Bock; 9a) Karl August Bock; 10) Paul Bockelmann; 11) Franz Böhme; 12) Max Breitinger; 13) Viktor Burr; 14) Martin Busse; 15) Chenaux-Repond; 16) Dabelow; 17) Georg Dahm; 18) Heinrich Daxer; 19) Alexander Diekmann; 20) Paul Dittus; 21) Franz Dreher; 22) Georg Eisser; 23) Hans Engel; 24) Engelfried; 25) Karl Engisch; 26) Fritz Ernst; 27) Kurt [Konrad] Ernst; 28) Josef Fauler; 29) Hans Erich Feine; 30) Hans Fesefeldt; 31) J. Fettel; 32) Ludolph (?) Fischer; 33) Engelbert Frey; 34) Ernst Friesenhahn; 35) Hans Geiger; 36) Eugen Geigis; 37) Josef Rupert Geiselmann; 38) Felix Genzmer (vgl. auch 125); 39) Martin Goes; 40) Groner; 41) Hermann Haller; 42) Josef Hartmann; 43) Günter Haupt; 44) Gerhard Heberer; 45) Adolf Heidenhain; 46) Edwin Hennig; 47) Herrlemann; 48) Gerhard Hermann; 49) Hans Herter; 50) Heinz Hildebrandt; 51) Rudolf Hittmair; 52) Hermann Hoffmann; 53) Erich Kamke (vgl. auch Nr. 55); 54) Ernst Klenk; 55) Konrad Knopp (vgl. auch Nr. 51); 56) Franz Knoop; 57) Karl Kommerell; 58) Friedrich Kreis; 59) Ernst Kretschmer; 60) Oswald Kroh; 61) Wilhelm Kromphardt (vgl. auch Nr. 71); 62) Josef Kuhn; 63) Herbert Krüger; 64a) Eduard Lukas; 64b) Ernst Lehmann; 65) Gerhard Mackenroth (vgl. auch Nr. 71); 66) Makowski; 67) Hermann von Mangoldt; 68) Paul Manteufel; 69) August Mayer; 70) Otto Metzger; 71) Hero Moeller; 72) Hans Otto Molter; 73) Joseph Müller-Blattau; 74) Peter Neber; 75) Necker: siehe Nr. 19; 76) Bruno Niekau; 77) Robert von Ostertag; 78) Walter de Pay; 79) Hans Peter (vgl). auch Nr. 71); 80) Friedrich Phaler (??); 81) Joachim Pirwitz; 82) Pietsch; 83) Frithjof Plessmann; 84) Erich Preiser; 85) Klaus Wilhelm Rath; 86) Hans Reihlen; 87) Fritz Reu; 88) Wilhelm Rieger; 89) Hans Robbers; 90) Hanns Rückert; 91) Friedrich Schaffstein; 92) Schenk; 93) Erich Schinnerer; 94) Adolf von Schlatter; 95) Martin Schlunk; 96) Gustav Klemens Schmelzeisen; 97) Hermann Schneider; 98) Kurt Schneider; 99) Waldemar Schöbe; 100) Walther Schönfeld; 101) Erich Schönhardt; 102) Adolf Schüle; 103) Ernst Schwenk; 104) Erich Schwinge; 105) Ernst Sittig; 106) Rudolf Spanner; 107) H. Spindler; 108) Stauss; 109) Otto Stickl; 110) Fridolin Stier; 111) Günter Stockmann; 112) Hans Adam Stolte; 113) Ernst Stracke; 114) Martin Stübler; 115) Hans Teschemacher; 116) Walter Theilacker (vgl. auch Nr. 26); 117) Carl Uhlig; 118) Willy Usadel; 119) Woldemar Graf Uxkull-Gyllenband; 120) Paul Volz; 121) Kurt Wais; 122) Weber; 123) Carl August Weber; 124) Kurt Weidner; 125) Georg Weise; 126) Arthur Weiser; 127) Hermann Wendt; 128) Gottfried Westenburger; 129) Otto Westenhöffer; 130) Robert Wetzel; 131) Ernst Würthwein; 132) Max Wundt; 133) Karl Ziegler.
Akte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
17.12.2025, 09:39 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Eberhard Karls Universität Tübingen, UB - Universitätsarchiv
- Universitätsarchiv Tübingen (Archivtektonik)
- F Studierende (Tektonik)
- Fa Studentenschaft (Tektonik)
- Fa 2 Verfasste Studentenschaft (Tektonik)
- Allgemeiner Studentenausschuss (AStA) (1918-1977) (Tektonik)
- Allgemeiner Studentenausschuss (Bestand)
- 1. Studentenschaft und Studentenführung 1919-1945 (Gliederung)