Pilgerzug nach Rom anlässlich des 25jährigen Regierungsjubiläums von Papst Leo XIII., organisiert vom Central-Comité des bayerischen Rompilgerzuges im Jahr 1902, dessen 1. Präsident Maximilian Freiherr von Soden-Fraunhofen war
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FA Soden-Fraunhofen, BayHStA, FA Soden-Fraunhofen 357
FA Soden-Fraunhofen Familienarchiv Soden-Fraunhofen
Familienarchiv Soden-Fraunhofen >> 4. Personen >> 4.7. Maximilian von Soden-Fraunhofen [Nr. 88] (1844-1922) und seine Frau Franziska, geb. von Aretin (1849-1939)
1900 - 1903
Enthält: Mitteilungen zur Information über den bayerischen Rompilgerzug, Korrespondenz, Aufrufe zur Teilnahme an dem Pilgerzug, Anmeldeformulare, Postanweisungen, Zahlungsbelege, Fahrkarten, Pässe, organisatorische Unterlagen und Reiseunterlagen, Rechnungen, Einladungen, Visitenkarten; Tagesplan für den Bayerischen Pilgerzug von 14. - 23. Mai 1903, Rede des Hl. Vaters an die deutschen Pilger, 2 Fotos von einem Festssen; Flugblättchen über den "Peterspfennig" vom 6.2.1902 und Unterlagen zum VII. Congresso Internazionale D'Agricoltura von April - Mai 1902 in Rom
Familienarchiv Soden-Fraunhofen
Amtsbücher / Akten
ger
Medium: A = Analoges Archivalie
Leo XIII., Papst
Soden-Fraunhofen, Maximilian von
Rom (Italien)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:28 MESZ
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- 4.7. Maximilian von Soden-Fraunhofen [Nr. 88] (1844-1922) und seine Frau Franziska, geb. von Aretin (1849-1939) (Gliederung)