Protokoll der Sekretariatssitzung der Gebietsleitung, Bd. 37
Vollständigen Titel anzeigen
32301 SED-Gebietsleitung Wismut, Nr. W IV C 2/3/75 (Zu benutzen im Staatsarchiv Chemnitz)
Registratursignatur: 10601012
32301 SED-Gebietsleitung Wismut
32301 SED-Gebietsleitung Wismut >> C 01.04. Protokolle der Sekretariatssitzungen der Gebietsleitung
24. Mai 1973
Enthält: Bestätigung von Parteiverfahren und Löschung von Parteistrafen.- Einsatz des Genossen Roland Stelzig als Fachdirektor für Technik des BB "DSF" Reust.- Entbindung des Genossen Paul Süß von der Funktion des Sekretärs der SED-Grundorganisation Wismut Handel WtB und Einsatz des Genossen Roland Trüllsch in dieser Funktion.- Umbesetzung des Genossen Günter Urban, Held der Arbeit, aus dem GB Invest, als stellvertretenden Leiter der Abteilung Invest nach dem BB "DSF" Reust.- Delegierung von Genossen zu den 1974 beginnenden Lehrgängen an der Parteihochschule "Karl Marx" beim ZK der SED.- Analyse der Planerfüllung in den ersten vier Monaten 1973 und die Aufgaben der Vorbereitung des Planes 1974.- Information über den Stand der Vorbereitung der Studienreisen in die UdSSR 1973.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:38 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Sächsisches Staatsarchiv (Beständegliederung)
- 10. Parteien, Organisationen und Verbände (Tektonik)
- 10.01 Parteien (Tektonik)
- 10.01.05 SED (Tektonik)
- 10.01.05.02 Bezirks- und Gebietsleitungen (Tektonik)
- SED-Gebietsleitung Wismut (Bestand)
- C 01.04. Protokolle der Sekretariatssitzungen der Gebietsleitung (Gliederung)